Notgemeinschaft Bad Oeynhausen / Löhne e.V.
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10.03.2010
 
 
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NW 09. März 2010 - Was „Opa“ die Stadt kosten darf
Pressemeldungen - Neue Westfälische Bürger für Bad Oeynhausen (BBO)
09.03.2010

Was „Opa“ die Stadt kosten darf

Diskussion über Beteiligung am Flüsterasphalt

Bad Oeynhausen (juk). „Opa“, der offenporige Asphalt für die Nordumgehung, sorgt weiter für hohe (Schall-)Wellen in Bad Oeynhausen. Die Nachricht, dass in der Nachbarstadt Löhne auf A 30 und Nordumgehung eine neue Variante von lärmminderndem Asphalt aufgebracht werden soll, hat in der Kurstadt die Diskussion um die Kostenbeteiligung Bad Oeynhausens an „Opa“ angeheizt.

Wie mehrfach berichtet, wird die Stadt Bad Oeynhausen eine Million Euro aus Eigenmitteln zur Finanzierung des „Flüsterasphalts“ auf der Nordumgehung zahlen. „Über die Höhe dieser Eigenbeteiligung sollte die Stadt unbedingt noch einmal mit Straßen NRW nachverhandeln“, fordert Friedrich Backs, Bürger für Bad Oeynhausen (BBO). ...

© 2010 Neue Westfälische - Bad Oeynhausener Kurier, Dienstag 09. März 2010

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Dazu:
Grundsätzlich sollte nicht die Stadt für irgendwelche Koste an der Autobahn aufkommen.
Die A30 durch den Norden ist die Variante  mit der höchsten Betroffenheit und wahrscheinliche
auch die teuerste.
Im Planfeststellungsbeschluss sind allein über 300 Wohnhäuser mit Lärmwerten von bis zu
8 Dezibel über den gesetzlichen Grenzwerten aufgeführt.
Die Autobahn kostet laut StrassenNRW vorraussichtlich 169 Mio. Euro.
Bei der Summe sollte man auch einen ordentlichen, aktiven Lärmschutz erwarten dürfen.

Aber beim Bürger wird geknausert.

Friedrich Backs

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WB 09. März 2010 - A33: Initiative will Lärmschutz
Pressemeldungen - Westfalen-Blatt Thema A33
09.03.2010

A33 - Initiative will Lärmschutz

Gespräch mit Staatssekretär Günter Kozlowski

Hövelhof (WV/hpm). Die Bürgerinitiative »Lärmschutz an der A 33 in Hövelhof« lässt nicht locker. Jetzt haben ihre Vertreter Staatssekretär Günter Kozlowski ihre Forderungen vorgetragen.
Im Dezember hatte die Initiative den Bundestagsabgeordneten Dr. Carsten Linnemann um Unterstützung bei dem Wunsch nach aktivem Lärmschutz gebeten. Viele Anwohner längs der Autobahn haben unter Berücksichtigung der aktuellen Zahlen aus einem Lärmschutzgutachten der Gemeindeverwaltung ein Anrecht auf Lärmschutz und haben Anträge bei der Bezirksregierung Detmold gestellt. ....

WB - Artikel vom 09.03.2010


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Letzte Aktualisierung ( 09.03.2010 )
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NW 04. Februar 2010 - Eine Million Euro für ein Dezibel weniger
Pressemeldungen - Neue Westfälische Bürger für Bad Oeynhausen (BBO)
04.03.2010

Eine Million Euro für ein Dezibel weniger

Bad Oeynhausen zahlt für Flüsterasphalt, Löhne nicht

Bad Oeynhausen (juk). Die Nachricht kann neidisch machen: Wie Löhnes Bürgermeister Heinz-Dieter Held seinem Stadtrat mitteilte, bekommt die A 30 inklusive Nordumgehung bis zur Stadtgrenze Bad Oeynhausen einen Spezial-Asphalt, der den Lärmpegel um vier Dezibel senken soll. Auf dem Bad Oeynhausener Teil der Nordumgehung wird ein offenporiger Asphalt (kurz: OPA) verarbeitet, der den Lärm um fünf Dezibel senken soll.

Nur: Löhne bekommt den Flüsterasphalt ohne dafür zu bezahlen, ...

© 2010 Neue Westfälische - Bad Oeynhausener Kurier, Donnerstag 04. März 2010

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Letzte Aktualisierung ( 05.03.2010 )
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WB 04. Februar 2010 - Der lange Winter wirft die Pläne um
Pressemeldungen - Westfalen-Blatt pro/contra Nordumgehung
04.03.2010

Der lange Winter wirft die Pläne um

Brückenbau für Nordumgehung an der Werster Straße startet nach zwei Monaten Pause

Von Nico Buchholz (Text und Fotos)
Löhne (LZ). Der Winter hat in diesem Jahr die Baustellen im Löhner Stadtgebiet lange lahm gelegt. Jetzt beginnen mit dem Tauwetter dort die Bauarbeiten wieder. Viele Projekte sind durch die Pause aber verzögert. ...

Westfalen-Blatt - Löhner Zeitung,  Artikel vom 04.03.2010

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Letzte Aktualisierung ( 04.03.2010 )
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NW 03. März 2010 - Lärmschutz für Löhne
Pressemeldungen - Neue Westfälische Thema A30
03.03.2010

Lärmschutz für Löhne

Grüne wollen Optimierung an der Nordumgehung

Löhne (nw). In der vergangenen Ratssitzung teilte Bürgermeister Heinz-Dieter Held mit, dass sein Planungsgespräch am 22. Februar mit der Behörde Straßen NRW erfolglos blieb. Die Diskussion über eine offenporige Asphaltdeckschicht (OPA), die eine Lärmminderung von 5 dB(A) erzielen würde, scheint damit beendet zu sein. Das wollen die Löhner Grünen nicht hinnehmen, wie sie in einer Pressemitteilung vermelden. ...

© 2010 Neue Westfälische - Löhner Nachrichten, Mittwoch 03. März 2010

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WB 01. März 2010 - »Löhne bekommt es umsonst«
Pressemeldungen - Westfalen-Blatt Bürger für Bad Oeynhausen (BBO)
01.03.2010

»Löhne bekommt es umsonst«

A 30: BBO nimmt Stellung zur Aspahltwahl in der Nachbarkommune

Bad Oeynhausen / Löhne (WB). Auf dem Löhner Teilstück der Nordumgehung soll aller Voraussicht nach ein lärmmindernder Splittmastixbelag aufgebracht werden. Dazu hat die Wählergemeinschaft Bürger für Bad Oeynhausen (BBO) Stellung genommen. ...

Westfalen-Blatt - B.O. Anzeiger&Tageblatt, Artikel vom 01.03.2010

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Letzte Aktualisierung ( 01.03.2010 )
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WB 01. März 2010 - Andreas Diekmann führt die Jagdgenossenschaft
Pressemeldungen - Westfalen-Blatt contra Nordumgehung
01.03.2010

Andreas Diekmann führt die Jagdgenossenschaft

Der Vorstand der Jagdgenossenschaft Eidinghausen ist einstimmig bestätigt worden. Wilfried Rolfsmeier (Zweiter von rechts) tauschte altersbedingt das Amt des Vorsitzenden mit dem ehemals stellvertretenden Vorsitzenden Andreas Diekmann ...

Westfalen-Blatt - B.O. Anzeiger&Tageblatt, Artikel vom 01.03.2010

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27. Februar 2010 - Stellungnahme der BBO zum A30-Lärmschutz
Pressemitteilungen - Bürger für Bad Oeynhausen (BBO)
27.02.2010

Stellungnahme der BBO zum A30-Lärmschutz

Löhne bekommt lärmmindernden - Splittmastixasphalt LA  (LA für Lärmarm) - umsonst

Löhne bekommt auf der A 30 einen so genannten - Splittmastixasphalt LA -, der gegenüber normalen Asphalt ohne Lärmminderung vier Dezibel leiser ist.

Vorgesehen war auf der A30-Nordumgehung zunächst ein - gewöhnlicher Splittmastixasphalt - mit einer Lärmminderung von zwei Dezibel.

 Das heißt: Löhne bekommt auf der A30 zwei Dezibel Lärmminderung umsonst. Der -  Splittmastixasphalt LA – wird auf der A30 von Bruchmühlen bis an die Grenze von Bad Oeynhausen aufgetragen.

Für den Flüsterasphalt, dem so genannten - offenporigen Asphalt (OPA)  - auf der A30-Nordumgehung durch Bad Oeynhausen hat sich die Stadt B.O vertraglichverpflichtet, rund eine Million Euro zu bezahlen. Berechnungsgrundlage dafür war der Unterschied gegenüber dem zunächst  vorgesehen - gewöhnlichen Splittmastixasphalt  - mit einer Lärmminderung um  zwei Dezibel.

Die Wählergemeinschaft Bürger für Bad Oeynhausen (BBO) hatte bereits mehrfach kritisiert, dass Bürgermeister Klaus Müller-Zahlmann (SPD) und die Fraktionsvorsitzenden Kurt Nagel (CDU) und Olaf Winkelmann (SPD)  den Vertrag voreilig unterschrieben haben, weil er die Stadt rund eine Million Euro kostet.

Nun stellt sich heraus,  dass der Bad Oeynhausener offenporige Asphalt (OPA)  gegenüber dem Löhner - Splittmastixasphalt LA - nur ein Dezibel leiser ist. Ungeachtet einmal dessen, dass die BBO die Meinung vertritt, dass Bund und Land die Mehrkosten alleine zu tragen hätten, wäre als Berechnungsgrundlage der Mehrkosten der teurere – Splittmastixasphalt LA – reell gewesen.

Miserabel verhandelt meint die BBO. Es solle auch nicht vergessen werden, dass die negativen Auswirkungen der A30  sich nicht auf den Lärm beschränkten betont die BBO.

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Letzte Aktualisierung ( 27.02.2010 )
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WB 27. Februar 2010 - Löhner Grüne erwacht: Antrag
Pressemeldungen - Westfalen-Blatt Thema Verkehr
27.02.2010

Tempolimit auf der A 30

Grüne stellen Antrag

Löhne (LZ). Die Grünen in Löhne stellen für die nächste Ratssitzung im März einen Antrag zur Einrichtung einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 Stundenkilometer und Überholverbot für Lastwagen ...

Westfalen-Blatt - Löhner Zeitung, Artikel vom 27.02.2010

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Letzte Aktualisierung ( 03.03.2010 )
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18. Februar 2010: Bundesländer: Artenschutz Fehlanzeige
Natur Umwelt Klima - Natur- und Umweltschutz
18.02.2010

Bundesländer: Artenschutz Fehlanzeige

Trotz der 2007 beschlossenen "Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt" der Bundesregierung lassen viele Bundesländer den Artenschutz schleifen. Dies teilten die Umweltschutzorganisationen BUND und NABU am heutigen Donnerstag mit. So haben nur wenige Länder eigene Biodiversitätsstrategien gefasst, und diese lassen zudem Inhalte und Zeitvorgaben des Bundes außer Acht. ...

http://www.wir-klimaretter.de/nachrichtensep/umwelt/5252-bundeslaender-artenschutz-fehlanzeige
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NW 27. Februar 2010 - Löhne: Leiserer Asphalt für die Nordumgehung
Pressemeldungen - Neue Westfälische Thema A30
27.02.2010

Leiserer Asphalt für die Nordumgehung

Löhner Bürgermeister spricht mit Straßen NRW

Löhne (indi). Bürgermeister Heinz-Dieter Held hat mit Andreas Meyer von Straßen NRW über die Löhner Änderungswünsche beim Bau der Nordumgehung gesprochen. Darüber hat er die Ratsmitglieder informiert. ...

© 2010 Neue Westfälische - Löhner Nachrichten, Samstag 27. Februar 2010

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26. Februar 2010 - A 30 weiter ohne »OPA«
Pressemeldungen - Westfalen-Blatt pro/contra Nordumgehung
26.02.2010

A 30 weiter ohne »OPA«

Bericht über Gespräch

Löhne (ivb). Mehr als die Aufbringung des Splittmastixbelages auf dem A 30-Abschnitt auf Löhner Gebiet können die Bürger vom Landesbetrieb Straßen NRW nicht erwarten. Das ist laut Bürgermeister Heinz-Dieter Held das Ergebnis seines Planungsgesprächs am 22. Februar mit Andreas Meyer, Leiter der Straßen NRW-Regionalniederlassung Ostwestfalen-Lippe. Vertreter der Notgemeinschaft hatten die Aufbringung von Flüsterasphalt, kurz »OPA«, gefordert. Bei dem Gespräch sei der Splittmastixbelag seitens Meyer als »Entgegenkommen« deklariert worden. Held habe jedoch klar gemacht, dass die Forderung bestehen bleibe. Er rief die Landtagsabgeordneten dazu auf, die Löhner zu unterstützen. Meyer habe zugesagt, die Pläne in einer Ratssitzung zu erläutern. Ein Gespräch mit Bürgern lehnte er aus Termingründen ab.

Westfalen-Blatt - Löhner Zeitung, Artikel vom 26.02.2010

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Anmerkung der Bürgerbewegung:

Bei dem - Splittmastixasphalt LA - in Löhne handelt es sich um einen Straßenbelag
mit einer Lämminderung um vier Dezibel gegenüber normalen Asphalt bzw. zwei
Dezibel Lärmmindedrung gegenüber dem ürsprünglich vorgesehenem
- gewöhnlichen Splittmastixasphalt -.

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25. Februar 2010 - Löhne bekommt Flüsterasphalt umsonst
News - Thema Lärm
25.02.2010

Text überarbeitet

Löhne bekommt Flüsterasphalt umsonst

Das ist ein Ding.

Löhne bekommt auf der A 30 einen so genannten - Splittmastixasphalt LA -,
der gegenüber - normalen Asphalt ohne Lärmminderung - vier Dezibel leiser ist.
Vorgesehen war auf der A30-Nordumgehung zunächst
ein - gewöhnlicher Splittmastixasphalt - mit einer Lärmminderung von zwei Dezibel.

Das heißt: Löhne bekommt auf der A30 zwei Dezibel Lärmminderung umsonst.

Für den Flüsterasphalt, dem so genannten - offenporigen Asphalt (OPA)  - auf
der A30-Nordumgehung durch Bad Oeynhausen hat sich die Stadt vertraglich
verpflichtet, rund eine Million Euro zu bezahlen. Berechnungsgrundlage dafür war
der Unterschied gegenüber dem zunächst  vorgesehen - gewöhnlichen Splittmastixasphalt  -
mit einer Lärmminderung um  zwei Dezibel.

Der Bad Oeynhausener offenporige Asphalt (OPA)  ist gegenüber dem
Löhner - Splittmastixasphalt LA - nur ein Dezibel leiser.

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Letzte Aktualisierung ( 26.02.2010 )
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WB 25. Februar 2010 - Erste Vorermittlungen wegen Zinsgeschäften
Pressemeldungen - Westfalen-Blatt Zinsswapgeschäfte Stadt B.O.
25.02.2010

Erste Vorermittlungen wegen Zinsgeschäften

Klaus Mueller-Zahlmann steht unter Druck.

Bürgermeister gibt im Stadtrat Erklärung ab

Bad Oeynhausen (mcs). Mit einer Erklärung in eigener Sache hat Klaus Mueller-Zahlmann gestern die Mitglieder des Stadtrates überrascht. Es sei richtig, dass bei der Staatsanwaltschaft Bielefeld ein Vorermittlungsverfahren wegen der umstrittenen Geschäfte mit risikoreichen Derivaten anhängig ist, sagte der Bürgermeister. ...

Westfalen-Blatt - B.O. Anzeiger&Tageblatt - Artikel vom 25.02.2010

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NW 25. Februar 2010 - Großkoalition bekommt kalte Füße
Pressemeldungen - Neue Westfälische Zinsswapgeschäfte Stadt B. O.
25.02.2010

Kontroverse über die Kontrolle

Bürgermeister zieht im Rat Vorlage für die Verlagerung des Rechnungsprüfungsamtes zum Kreis zurück

VON JÖRG STUKE

Bad Oeynhausen. Der Bürgermeister im Rückwärtsgang: Klaus Mueller-Zahlmann nahm gestern im Rat den Vorschlag, das Rechnungsprüfungsamt zur Kreisverwaltung zu verlagern, von der Tagesordnung der nicht-öffentlichen Sitzung. Sowohl die Vierer-Koalition aus SPD, Grünen, FDP und Unabhängigen Wählern (UW) als auch die CDU hatten im Vorfeld signalisiert, dass sie diesen Vorschlag der Verwaltungsspitze nicht mittragen würden. Der Bürgermeister hätte also mit seinem Vorschlag ganz allein im Rat gestanden. ...

© 2010 Neue Westfälische - Bad Oeynhausener Kurier, Donnerstag 25. Februar 2010

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NW 24. Februar 2010 - Staatsanwaltschaft prüft Zinsgeschäfte
Pressemeldungen - Neue Westfälische Zinsswapgeschäfte Stadt B. O.
24.02.2010

Staatsanwaltschaft prüft Zinsgeschäfte

Bürgermeister von Vorermittlungen überrascht

Bad Oeynhausen (juk). Die umstrittenen Zins-Tauschgeschäfte (Swaps) der Stadt könnten ein juristisches Nachspiel haben. Die Staatsanwaltschaft in Bielefeld prüft derzeit die Unterlagen zu den Geschäften, wie Staatsanwalt Christoph Mackel gestern auf Nachfrage der NW bestätigte. Zu untersuchen sei dabei, ob ein Anfangsverdacht bestehe, der dann die Einleitung eines formellen Ermittlungsverfahrens rechtfertigen würde, so der stellvertretende Sprecher der Staatsanwaltschaft. ...

© 2010 Neue Westfälische - Bad Oeynhausener Kurier, Mittwoch 24. Februar 2010

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WB 24. Februar 2010 - Kontroll-Stelle sollte ausgelagert werden
Pressemeldungen - Westfalen-Blatt Thema Politik
24.02.2010

Kontroll-Stelle sollte ausgelagert werden

Rechnungsprüfungsamt: Mitarbeiter befürchten Abschiebung der Aufgabe - Beratung im Rat abgesetzt

Von Claus Brand (Texte und Foto)

Bad Oeynhausen (WB). Bürgermeister Klaus Mueller-Zahlmann (SPD) will das städtische Rechnungsprüfungsamt zur Kreisverwaltung nach Minden auslagern. Er begründet dies mit Kostenersparnis. Darüber sollte heute im nicht öffenlichen Teil des Stadtrates beraten werden. Nach Gesprächen am Montag zwischen Bürgermeister und einigen Ratsfraktionen ist das Thema nach Informationen des WESTFALEN-BLATTS aber kurzfristig von der Tagesordnung zurückgezogen worden. ...

Westfalen-Blatt - B.O. Anzeiger&Tageblatt - Artikel vom 24.02.2010

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Macht euch nicht zu viel mit OPA vor.
Pressemitteilungen - Leserbriefe
23.02.2010

 Macht euch nicht zu viel mit OPA vor.

Die so genannte A30-Nordumgehung ist die wahrscheinlich teuerste Netzschluss-Variante.
Dazu ist sie auch noch die Variante mit der größten Betroffenheit.
Es ist schlimm, wie knauserig man dann bei Lärmschutzmaßnahmen ist. ...

Friedrich Backs
32549 Bad Oeynhausen

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Letzte Aktualisierung ( 23.02.2010 )
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WB 23. Februar 2010 - Die verheerenden Auswirkungen der A30
Pressemeldungen - Westfalen-Blatt pro/contra Nordumgehung
23.02.2010

»Für Löhne gibt es keinen Kostenschlüssel«

A 30: Tobias Fischer von Straßen NRW widerspricht den Aussagen von Eckhard Grummert

Von Sonja Töbing

Löhne (LZ). Eckhard Grummert von der Notgemeinschaft Bad Oeynhausen / Löhne ist mit dem geplanten Lärmschutz der Nordumgehung auf Löhner Gebiet nicht einverstanden. »Er ist vollkommen unzureichend«, sagt der Diplom-Architekt. ...


Westfalen-Blatt - Löhner Zeitung, Artikel vom 23.02.2010

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WB 19. Februar 2010 - Bürger wollen Lärmschutz
Pressemeldungen - Westfalen-Blatt pro/contra Nordumgehung
19.02.2010

Bürger wollen Lärmschutz

Gesprächstermin mit Straßen NRW am 22. Februar

Von Isa von Bismarck-Osten

Löhne (LZ). Die Nordumgehung auf Löhner Gebiet hat den Haupt- und Finanzausschuss beschäftigt. Die Verwaltung wurde beauftragt, mit dem Landesbetrieb Straßen NRW weiter Verhandlungen zu führen.

Ziel der Verhandlungen soll sein, auch den Abschnitt der A 30 in Löhne mit dem so genannten Flüsterasphalt zu betonieren. ...

Westfalen-Blatt - Löhner Zeitung, Artikel vom 19.02.2010

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WB 18. Februar 2010 - Marion Schröder hat genug von den Grünen
Pressemeldungen - Westfalen-Blatt Thema Politik
18.02.2010

Marion Schröder hat genug von den Grünen

Ehemalige Fraktionsvorsitzende und Bürgermeisterkandidatin verlässt endgültig die Partei

Von Sonja Töbing

Löhne (LZ). Marion Schröder ist nicht mehr Mitglied bei den Grünen. Ihr Parteiaustritt ist das letzte Kapitel einer monatelangen Auseinandersetzung, in dem es um gegenseitige Beschuldigungen, Missverständnisse und Beleidigungen ging.
wb_20100218_mschroeder

»Ich fühle mich erleichtert«, sagte Marion Schröder gestern im Gespräch mit der LÖHNER ZEITUNG. Sie habe sich kurzfristig zu diesem Schritt entschlossen. Mit ihr zusammen sind auch drei Listenkandidaten der Kommunalwahl, nämlich Klaus-Dieter Trube, Margarete Trube und Christian Radtke, aus der Partei ausgetreten. »Wir haben uns getrennt voneinander dazu entschlossen«, betonte Marion Schröder.

Von Christian Radtke wisse sie, dass das Thema Nordumgehung ein entscheidender Beweggrund gewesen sei. ...

Westfalen-Blatt - Löhner Zeitung, Artikel vom 18.02.2010

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Letzte Aktualisierung ( 18.02.2010 )
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NW 17. Februar 2010 - Schröder hat die Grünen verlassen
Pressemeldungen - Neue Westfälische Bürgerbewegung
17.02.2010

Schröder hat die Grünen verlassen

Mitbegründerin und drei Parteikollegen ausgetreten

VON MARTIN FRÖHLICH

Löhne. Mit einem Paukenschlag ist der Streit zwischen den Löhner Grünen und ihrer Mitbegründerin vorerst zu Ende gegangen: Marion Schröder ist aus der Partei ausgetreten. Damit kam sie dem Versuch eines Parteiausschlussverfahrens gegen sie zuvor. ...

... Doch die Grünen haben weitere Mitglieder verloren. Die Listenkandidaten der Kommunalwahl, Klaus- Dieter Trube, Margarete Trube und Christian Radtke sind ebenfalls ausgetreten. Radtke sagt: „Ich bin wegen der  Nordumgehung eingetreten, doch dann hat plötzlich eine Mehrheit beschlossen, dass das kein Thema der Grünen mehr sei.“ .....

© 2010 Neue Westfälische - Löhner Nachrichten, Mittwoch 17. Februar 2010

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Letzte Aktualisierung ( 17.02.2010 )
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NW 17. Februar 2010 - Offene Ohren für offenporigen Asphalt
Pressemeldungen - Neue Westfälische Thema A30
17.02.2010

Offene Ohren für offenporigen Asphalt

Ausschuss unterstützt Antrag der von der  Nordumgehung betroffenen Bürger

Löhne (jn). Mehr Lärmschutzmaßnahmen an der  Nordumgehung auf Löhner Gebiet fordern betroffene Bürger. In einem von Frauke Kespohl und Siegfried Köster unterzeichneten Schreiben übersandten sie Bürgermeister Heinz-Dieter Held 21 Unterschriftenlisten. Die Unterzeichner fordern:
nw_laermschutz_20100217
 Dauerthema Lärmschutz: Unser Foto zeigt die dicht befahrene Autobahn A30. Die Anwohner, in deren Nähe die  Nordumgehung verlaufen wird, fordern besseren Asphalt und Lärmschutzwände. 

´ eine offenporige Asphaltierung der neuen Autobahn;

´ durchgehenden aktiven Lärmschutz und

´ Ausgleichsflächen in Trassennähe.

Held legte diesen Bürgerantrag im Haupt- und Finanzausschuss vor und berichtete zudem über den aktuellen Stand der Lärmschutzplanungen. „In Sachen offenporiger Asphalt haben wir bis heute keine offizielle Antwort von der Straßenbauverwaltung bekommen“, so Held. Beim Thema aktiver Lärmschutz sehe er beim zuständigen Landesamt Straßen NRW bislang „kein Umdenken“. Der Frage der Ausgleichsflächen in Trassennähe stehe das Amt jedoch positiv gegenüber. ...

© 2010 Neue Westfälische - Löhner Nachrichten, Mittwoch 17. Februar 2010


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