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WB 6. September 2010 »Ausmaß überrascht« Überschwemmung |
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Westfalen-Blatt contra Nordumgehung
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06.09.2010 |
»Ausmaß überrascht«
ÜberschwemmungBad Oeynhausen (WB). Der Starkregen vor einer Woche hat den Kaarbach anschwellen und die Autobahnbaustelle in Eidinghausen überfluten lassen. Firmen im Gewerbegebiet Mönichhusen meldeten überflutete Hallen. Für die Fraktion Bürger für Bad Oeynhausen (BBO) kam das in diesem Ausmaß überraschend.
Fraktionschef Reiner Barg: »Uns war klar, dass nach Fertigstellung der Autobahn mit so etwas ständig zu rechnen ist. Das bereits zu Beginn der Bauphase ein Starkregen sich so dramatisch auswirkt, hätten wir nicht gedacht.« Wie dramatisch der Eingriff in die Natur sei, zeige, dass der Starkregen im Restgebiet der Stadt weniger Probleme verursacht habe. Fraktionsgeschäftsführer Lars Winkelmann gibt zu bedenken, dass es sich bei der Anschlussstelle Eidinghausen um eine offene Baustelle mit geringer Versiegelung handele. Er meint: »Das Wasser kann noch relativ gut abfließen. Dies wird aber mit fortschreitendem Bau schwieriger werden«. Die BBO verweist aus ihrer Sicht darauf, dass mit Fertigstellung der Autobahn enorme Flächen versiegelt seien und die Trasse die natürliche Entwässerung des Bad Oeynhausener Nordens beinträchtige. Gemäß der Planung müsse der kleine Kaarbach die gesamte Entwässerung im Norden übernehmen. Winkelmann: »Wir erwarten, dass Bürgermeister und Rat Stellung beziehen.« Insbesondere hätten sie zu erklären, »wie sie in Zukunft durch den Autobahnbau verursachte Überschwemmungen, verhindern wollen.« Die BBO will die Problematik in der nächsten Ratssitzung thematisieren. Die Sitzung ist am Mittwoch, 29. September, 17 Uhr, im Rathaus I, Ostkorso 8.
Westfalen-Blatt - B.O. Anzeiger&Tageblatt, Artikel vom 06.09.2010
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NW 4. September 2010 - Besuch bei der alten Dame |
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NW 4. September 2010 - BBO sieht Baustelle als Ursache für Überflutung |
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WB 28. August 2010 - Baustelle vom Kaarbach überflutet |
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WDR 19. August 2010 - Die Autobahn im Vorgarten |
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Zeitungen 17. August 2010 - Andacht an der Wanderkapelle |
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WB 14. August 2010 - Exklusive Führung für WESTFALEN-BLATT-Leser |
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Westfalen-Blatt pro Nordumgehung
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14.08.2010 |
Brückenseil muss 2000 Autos tragen können
Nordumgehung: Exklusive Führung für WESTFALEN-BLATT-LeserVon Claus Brand
Bad Oeynhausen (WB). »Das hat sich gelohnt.« Dieses Fazit haben 20 Leser des WESTFALEN-BLATTS am Freitag nach einer exklusiven Führung über die Baustelle der Nordumgehung gezogen.
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Die Baustelle der Nordumgehung in Eidinghausen aus der Luft: In der Bildmitte ist die Brücke der Eidinghausener Straße zu erkennen, die über die Nordumgehung führen wird. Bei dem Bauwerk
links (mit Kran) handelt es sich um die Brücke über den verlegten Kaarbach. Deutlich ist auch die
zukünftige Fahrbahn zu erkennen. Foto: Thomas Meyer |
Projektgruppenleiter Tobias Fischer, Andreas Meyer, Leiter Regionalniederlassung Bielefeld des Landesbetriebes Straßen NRW, und Jörg-Achim Zweck, Experte im Dehmer Baubüro für den Fahrbahnbau, haben die Teilnehmer mit Informationen zur »größten Straßenbaustelle des Landes« versorgt.
Zugleich beantworteten sie Fragen. »Im Dezember sollen die Autos auf der neuen Brücke der Eidinghausener Straße über die zukünftige Autobahn rollen«, versicherte Tobias Fischer. Den Rückstand der Bauarbeiten durch den harten Winter habe man durch die lange Trockenperiode im Sommer aufgeholt. Andreas Meyer: »Wenn die Gelder für den Bau weiter fließen, werden die ersten Autos 2014 über die Autobahn rollen.« Er habe keine Anhaltspunkte, dass dies nicht so sein werde. .....
(Foto rechts:Sie waren auf Entdeckungstour an der Baustelle der
Nordumgehung in Eidinghausen: (von links) Werner
Goeke, Alfred Erdelt, Detlef Windmeyer, Siegmund Ellerhoff, Helmut Saak, Gerhard Lücking, Renate
Saak, Hans-Jürgen Zweck, Günter Pönnighaus, Rolf Röwekamp, Tobias Fischer, Jörg Zander, Irmgard
Tiekenheinrich, Andreas Meyer, Jens Bollhöfer, Wilma Bröer, Fritz Siekmann, Jörg Marchewitz,
Wilfried Folle, Oliver Schreiber, Horst Steffen, Thorsten Richardt und Benjamin Rüter.)
Westfalen-Blatt - B.O. Anzeiger&Tageblatt, Artikel vom 14.08.2010
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Letzte Aktualisierung ( 14.08.2010 )
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NW 07. August 2010 - Wo die Riesen in den Himmel ragen |
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NW u. WB 4. August 2010 - Wehrstraße am 6. und 7. August gesperrt |
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NW 03. August 2010 - Leben auf der Baustelle |
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Neue Westfälische Thema Gesundheit
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03.08.2010 |
Leben auf der Baustelle
Margret und Werner Nolting haben in Eidinghausen die A30-Bagger im VorgartenVON NICOLE SIELERMANN
Bad Oeynhausen-Eidinghausen. Laue Sommerabende auf der Terrasse genießen? Fehlanzeige. Wenn Margret (70) und Werner Nolting (72) aus Eidinghausen abends endlich Türen und Fenster öffnen können, liegt eine dicke Staubschicht auf den Gartenmöbeln. Gefühlt wohnen Noltings seit einigen Tagen mitten auf der Baustelle der Nordumgehung. Direkt an ihrer Grundstücksgrenze im Meerbruch buddeln sich die Bagger Meter für Meter in die Tiefe.
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| Die Idylle ist weg: Heute schauen Margret und Werner Nolting auf die
Baustelle für die Nordumgehung. Vor sechs Jahren noch (Foto r.) war dort
alles grün. FOTOS: NICOLE SIELERMANN/PETER STEINERT |
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vor 6 Jahren
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Drei Raupen, drei Bagger und immer wieder Lastwagen – es ist ein ständiger Lärmpegel, den nicht nur Noltings, sondern auch ihre Nachbarn entlang der Wöhrener Straße ertragen müssen. „Auf der einen Seite wird Erde abgefahren, auf der anderen schon die neue für den Lärmschutzwall gebracht“, erklärt Nolting. Ist die Erde abgekippt, knallt die Ladeklappe – drei-, viermal. „Da sitzen Sie senkrecht.“ Und so manches Mal klirren auch die Gläser im Schrank. ...........
Viele Betroffene
Hans und Walli Schneider an der Bergkirchener Straße sowie Wolfgang
Karmeyer an der Handwerkerstraße haben die Nordumgehung bald ebenfalls
im Garten, Erwin Stuke aus Eidinghausen liegt mit seinem Hof sogar
mitten in der Auffahrtschleife. (nisi)
© 2010 Neue Westfälische - Bad Oeynhausener Kurier, Dienstag 03. August 2010
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Letzte Aktualisierung ( 03.08.2010 )
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NW 31. Juli 2010 - Projektreport zur Nordumgehung |
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NW 31. Juli 2010 - Wie Blumen in der Sonne |
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Neue Westfälische pro Nordumgehung
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31.07.2010 |
Wie Blumen in der Sonne
Die ersten zwei von sechs Pylonen der Rehmer-Dehmer Werre-Brücke stehenVON PETER STEINERT
Bad Oeynhausen. Tobias Fischer nennt für die über die Werre zwischen Rehme und Dehme führende Seilträgerbrücke nüchterne Zahlen: Sechs Pylone, 16 Meter hoch, 45 Tonnen schwer. Die ersten zwei dieser kolossalen Pfosten wurden am gestrigen Freitag montiert. Doch wenn der Projektleiter der Nordumgehung ins Detail geht, dann hört es sich fast romantisch an.
„Die Pylonen biegen sich in der Sonne. Wie Blumen. Nur anders herum. Deswegen werden sie jeden Morgen vermessen. Pünktlich um 5 Uhr. Denn dann ist es noch dunkel. “ Fischer kontrolliert die weithin sichtbaren und massiven Stahlelemente, um Abweichungen von den ursprünglichen Vorgaben zu ergründen. „Wir wollen sehen, ob auch so gebaut wird, wie es geplant worden ist.“
Einkalkuliert sei, dass sich der Stahl bei Wärme ausdehne. „Bei dieser Größenordnung sind das in der Spitze bis zu vier Zentimeter auf der Sonnenseite“, erklärt Tobias Fischer, der beim Landesbetrieb Straßenbau NRW beschäftigt ist. Sorgen müsse sich wegen der sich biegenden Pylonen niemand machen. .....
© 2010 Neue Westfälische - Bad Oeynhausener Kurier, Samstag 31. Juli 2010
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Letzte Aktualisierung ( 31.07.2010 )
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WB 31. Juli 2010 - 220-Tonnen-Kran hat Stützpfeiler am Haken |
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WB 30. Juli 2010 - Werre-Brücke wird die Krone aufgesetzt |
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WB 26. Juli 2010 - Exklusive Führung über A 30-Baustelle zum 2. |
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WB 24. Juli 2010 - Bürger wollen mehr mitbestimmen |
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NW 24. Juli 2010 - Bürger wollen mitregieren |
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WB 24. Juli 2010 - Exklusive Führung über A 30-Baustelle |
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WB 24. Juli 2010 - Im Meerbruch wird gesperrt |
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NW 24. Juli 2010 - Sperrung „Im Meerbruch“ |
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NW 23. Juli 2010 - Breite Schneise der Verwüstung |
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NW 23. Juli 2010 - Stahlträger für die Schwester |
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NW 23. Juli 2010 - NABU sucht Bewerber für schwalbenfreundliches Haus |
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WB 22. Juli 2010 - Das Füllhorn ist nicht im Gepäck |
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NW 19. Juli 2010 - Erdhügel sperrt den Radweg |
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WB 19. Juli 2010 - zu heiß zu kalt zu nass zu trocken |
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21. Juli 2010 - Andacht an der Wanderkapelle |
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WB 17. Juli 2010 - Straßen in Eidinghausen gesperrt |
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NW 14. Juli 2010 - Ackerstraße wird am Donnerstag gesperrt |
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WB 13. Juli 2010 »Wir sind trotz A-30-Baustelle zu erreichen!« |
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NW 12. Juli 2010 - „Lassen uns nicht unterkriegen“ |
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WB 12. Juli 2010 - Im Planwagen zur Autobahn |
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WB 10. Juli 2010 - Ein Drahtseilakt über die Werre |
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WB 09. Juli 2010 - Marianne Thomann-Stahl (FDP/56) bleibt |
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WB 09. Juli 2010 - Stadtplanung bekommt neuen Chef |
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WB 09. Juli 2010 - »Wir haben trotz der Baustelle geöffnet!« |
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WB 09. Juli 2010 - Wer zahlt die Schäden? |
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NW 08. Juli 2010 - Schröder fordert Erhalt der Linden |
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NW 01. Juli 2010 - Eine Schneise für die Nordzerschneidung |
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NW 24. Junii 2010 - Rast am Straßenrand versperrt |
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NW 24. Junii 2010 - Megastaus nach Unfallserie |
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NW 24. Junii 2010 - Ramme sorgt für Krach vor dem Lärm |
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Neue Westfälische Thema A30
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24.06.2010 |
Ramme sorgt für Krach vor dem Lärm
Brückenbau an der Werre hat begonnen / Anwohner kritisieren schlechten SchutzVON DIRK WINDMÖLLER
Löhne. Mit großer Kraft drückt die Spundwandramme die Stahlwände in die Erde neben dem Werreufer. Ein Bauarbeiter überwacht die Arbeit der Maschine. Frauke Kespohl und Siegfried Köster stehen traurig auf der staubigen Baustelle. Die Mitglieder der Notgemeinschaft wissen, dass die ruhigen Tage gezählt sind.
Lange haben sie gegen den Bau der Nordumgehung gekämpft. Und verloren. „Jetzt bleibt uns nichts anderes übrig, als uns mit diesem Monstrum abzufinden“, sagt Siegfried Köster.
Abfinden bedeutet nicht, alles hinzunehmen. Weder mit dem bisher versprochenen Lärmschutz noch mit dem Fahrbahnbelag, der nicht so leise wird, wie er nach dem Stand der Technik sein könnte.
„Ich kann nicht nachvollziehen, warum der Lärmschutz so lückenhaft vorgesehen ist. Wenn es so kommt, wie geplant, werden wir in der Vogteistraße kaum geschützt sein“, sagt sie. Siegfried Köster ergänzt: „Es sollte Lärmschutz auf der ganzen Fläche geben. Es ist schon erstaunlich, dass eine Fledermaus-Überflughilfe mehr Bedeutung hat als der Lärmschutz.“ ...
© 2010 Neue Westfälische - Löhner Nachrichten,
Donnerstag 24. Juni 2010
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NW 22. Junii 2010 - Nachtschicht in Sicht |
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NW 22. Junii 2010 - Kortenweg als gefährlicher Schleichweg |
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WB 22. Mai 2010 - Erdtransport rund um die Uhr an Eidinghausener Straße geplant |
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NW 15. Junii 2010 - Nordumgehung und Knickstraße |
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WB 19. Mai 2010 - Lkw pendeln 100 Mal am Tag |
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Westfalen-Blatt pro Nordumgehung
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22.05.2010 |
Lkw pendeln 100 Mal am Tag
Wie der A 30-Aushub zum Baltus-See kommtVon Malte Samtenschnieder Text und Fotos
Bad Oeynhausen (WB). 1500 Kubikmeter Lehmboden transportieren Lastwagen derzeit täglich von der Autobahnbaustelle an der Eidinghausener Straße zum Baltus-See in Minden. Mehr als 100 Lkw-Touren sind dafür pro Tag nötig. Das WESTFALEN-BLATT hat den Brummifahrer Lars Meier bei einer Fahrt begleitet.
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Im Vier-Minuten-Takt wird beladen.
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Bevor die 50-minütige Rundfahrt an Bord von Lars Meiers 40-Tonner beginnt, ergreift Bauleiter Eckhard Sasse das Wort. Der Diplom-Ingenieur kann beeindruckende Zahlen präsentieren: 340 000 Kubikmeter Boden müssen an der Autobahnbaustelle in Eidinghausen in den nächsten Wochen und Monaten bewegt werden. 150 000 Kubikmeter werden zum Baltus-See nach Minden transportiert. »Der Rest wird etwa für Brückendämme und Lärmschutzwelle genutzt«, erläutert Eckhard Sasse.
Mit dem Fortschritt der Bauarbeiten seit dem Beginn Anfang Mai ist der Bauleiter zufrieden. Auf einer 250 Meter langen Strecke haben sich zwei Raupen im Dauereinsatz bereits etwa vier Meter tief in den Untergrund gefressen. »700 Meter liegen noch vor uns«, betont Eckhard Sasse. Das werde noch ein hartes Stück Arbeit. »Das Gelände steigt nämlich an, so dass wir in einigen Teilen bis zu zehn Meter tief graben müssen«, sagt der Experte. Das Niveau der künftigen Autobahn bleibe nämlich weitgehend gleich. Erschwerend komme hinzu, dass in tieferen Schichten auch Gestein entfernt werden müsse.
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Zwei Raupen schieben den Lehmboden
zusammen, damit dieser problemlos auf die
Lastwagen verladen werden kann.
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Auch auf dem ersten 250 Meter langen Teilstück muss noch weiter gegraben werden. Eckhard Sasse: »Wir müssen noch eine etwa einen Meter dicke Schutzschicht entfernen. Das ist aber erst möglich, wenn wir eine Drainage eingezogen haben.« Erst wenn auch die Schutzschicht entfernt sei, könnten die eigentlichen regulären Straßenbauarbeiten beginnen.
Der Lkw-Fahrer Lars Meier pendelt bis zu elf Mal am Tag zwischen der Autobahnbaustelle in Eidinghausen und dem Baltus-See in Minden. Insgesamt sind mehr als ein Dutzend Fahrzeuge auf der etwa 15 Kilometer langen Strecke unterwegs. »Morgens gegen 7 Uhr fahre ich meine erste Tour«, sagt der 38-Jährige. Die letzte Rundfahrt beginne meist gegen 17 Uhr.
Die Verweildauer an der Beladestelle in Eidinghausen ist kurz. »Innerhalb von vier Minuten ist die Ladefläche voll«, erläutert Lars Meier. Eine Ladung von 25 Tonnen kann sein Lkw transportieren. Beladen hat das Fahrzeug ein Gewicht von 40 Tonnen. Für den 410-PS-Motor kein Problem. ...
Westfalen-Blatt - B.O. Anzeiger&Tageblatt, Artikel vom 22.05.2010
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Letzte Aktualisierung ( 22.05.2010 )
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NW 20. Mai 2010 - Umleitung führt in den Graben |
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NW 19. Mai 2010 - 1.500 Kubikmeter Beton |
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WB 19. Mai 2010 - Andacht ist in der Wanderkapelle aus Lacoma |
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