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Kommentare |
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WB 6. September 2010 »Ausmaß überrascht« Überschwemmung
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ne o ne Nur weil man bei dieser Exklusive-Führung dabei gewesen ist, braucht man sich noch lange nicht einzubilden, Sachkenntnis zu besitzen. Dass eine Info-Veranstaltung für Alle versprochen worden ist und immer noch nicht stattgefunden hat, das sagt doch schon viel aus. Wenn man sich den Bericht vom Hochwasser im WB ganz durchliest sieht man doch, dass auch die betroffenen Firmen nicht den Tiefausläufer, sondern die Umleitung des Kaarbaches dafür verantwortlich machen. Die Firmen liegen auf der Seite, wo das Wasser die Baustelle bereits überquert hat. Übrigens wäre die Überschwemmung noch schlimmer gewesen, wenn bereits das Wasser von allen vorgesehenen Bachläufen zum Kaarbach führen würde. Dazu kommt dann noch, wie bereits erwähnt, das Drainage-Wasser der Autobahn. Und dann kommen Leute daher und erzählen, die Ursache für die Überschwemmung sei nur das Wetter. Glauben Sie doch weiter an die Geschichten von StrassenNRW, zu helfen ist Ihnen sowieso nicht. |
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07/09/10 23:01
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Von Gast |
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WB 6. September 2010 »Ausmaß überrascht« Überschwemmung
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die Wanne ist voll... Ihre Informationen theoretischer Natur wurden scheinbar durch die Praxis des Wassers widerlegt.
Das Wasser aus den zufließenden Bächen drückte durch die Kanäle in die Vorfluter und füllte diese halb-/dreiviertelvoll. Wäre die Oberflächenversiegelung + Ihrer aufgeführten Gullis und Drainierung der Trasse an die Vorfluter fertig angeschlossen, wäre noch erheblich mehr Wasser in den Vorflutern und dem Entwässerungssystem zusammen gekommen. Es müssen immerhin die Wassermassen von 67 ha versiegelter Fläche abgeführt werden. Natürlich nicht alles in das System an der Eidinghausener Str. aber ein nicht unerheblicher Teil.
Mal schauen, wie viel Nachbesserungsarbeiten notwendig sind und wie viele davon öffentlich bekannt werden :-) Macht nichts, bezahlt ja der Steuerzahler.
Die Notgemeinschaft muss sich sicherlich nicht an Strohhalme klammern. Das Projekt Nordumgehung beweist seine schlechte Qualität immer wieder selbst. |
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07/09/10 18:59
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Von auch gast |
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WB 6. September 2010 »Ausmaß überrascht« Überschwemmung
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Also liebe Notgemeinschaft und BBO-Abgeordnete.
Ihr rühmt euch ja immer so als einzige über die entsprechende Sachkenntnis zu verfügen. Die fehlt euch hier aber leider.
Nun gut ich gebe zu Teilnehmer bei der Führung des Westfalenblattes gewesen zu sein. Daher hab ich offentsichtlich ein paar Information mehr.
Also wie man auf der Baustelle deutlich erkennen kann ist das Regenwassersystem der Nordumgehung noch im Bau und daher nicht einsatzfähig. Insbesondere die späteren Gullis können noch nicht funktionieren da sie 30 cm aus dem Boden raus gucken. Denn das wird die Höhe der späteren Fahrbahn. Das Wasser konnte also nicht, wie bei der fertigen Nordumgehung, über Rohre in die vier Regenauffangbecken fließen sondern hat sich unkontrolliert über die Baustelle verteilt. Sobald das Regenwassersystem vollendet und in betrieb ist, wird es keine solchen Überschwemmungen mehr geben.
Also informiert euch doch endlich mal besser statt nach jedem Strohhalm zu greifen den ihr noch gegen die N... |
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07/09/10 17:41
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Von GAST |
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NW 4. September 2010 - BBO sieht Baustelle als Ursache für Überflutung
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Noch einen Artikel davor veröffentlicht ihr einen Artikel vom Westfalen Blatt mit dem Titel "Ein Jahrhundert-Hochwasser" und in diesem Artikel ist es dann nur ein einzelner Starkregen der für die Überflutungen verantwortlich ist?
Ich kann meinem Vorredner nur zustimmen, dass ich reine Panikmacherrei von euch. Ich bin gespannt, für was ihr die Nordumgehung in Zukunft noch alles verantwortlich macht. |
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07/09/10 10:21
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Von Gast |
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NW 4. September 2010 - BBO sieht Baustelle als Ursache für Überflutung
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Noch einen Artikel davor veröffentlicht ihr einen Artikel vom Westfalen Blatt mit dem Titel "Ein Jahrhundert-Hochwasser" und in diesem Artikel ist es dann nur ein einzelner Starkregen der für die Überflutungen verantwortlich ist?
Ich kann meinem Vorredner nur zustimmen, dass ich reine Panikmacherrei von euch. Ich bin gespannt, für was ihr die Nordumgehung in Zukunft noch alles verantwortlich macht. |
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07/09/10 10:21
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Von Gast |
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NW 4. September 2010 - BBO sieht Baustelle als Ursache für Überflutung
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einzelner Starkregen .... naja ... so kann man auch argumentieren .... in Rehme wurde die Bahnunterführung gesperrt, der Werre-Flutkanal in Eidinghausen und Werste hat innerhalb kurzer Zeit einen ordentlichen Pegelstand erreicht, Bad Salzuflen ist abgesoffen, Bückeburg ist abgesoffen, Osnabrück ist abgesoffen, das ganze Münsterland ist abgesoffen ..... wahrscheinlich ist unsere Autobahnbaustelle und die Kaarbachumleitung dafür auch verantwortlich .... jaja ... einzelner Starkregen |
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04/09/10 22:49
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Von Gast |
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24. Juli 2010 - Hinter den Kulissen
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Wildtiere im Gewerbegebiet Im Gewerbegebiet Eidinghausen trifft man immer häufiger auf verwirrtes Wild (Rehe, Hasen, Fasane) die bei ihrer Flucht durch die errichten Wälle nicht mehr in das nördliche Gebiet ausweichen können.
Aber die bekommen wir ja auch noch weg, so dass wir hier nur noch gelbe Quietscheentchen auf dem Kaarbach und lila Kühe auf den Autobahnwällen haben werden.
Der Ausverkauf der Natur ist be- bzw. eher versiegelt. |
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29/08/10 09:29
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Von X |
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WB 28. August 2010 - Baustelle vom Kaarbach überflutet
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Theorie + Praxis Zitat von Tobias Fischer, Straßen NRW, während der „exklusiven“ Baustellenbesichtigung vom 13.08.2010(siehe [URL=null]null[/URL][URL=http://www.notgemeinschaft-bo.de/joomla_ngbo/index.php?option=com_content&task=view&id=2246&Itemid=1]Artikel WB zum Baustellenbesuch 13.08.2010[/URL]): Dass durch den Autobahnbau eine erhöhte Hochwassergefahr vom Kaarbach ausgeht, schloss Tobias Fischer aus. »Durch das Regenklär- sowie das Regenrückhalte-Becken sowie das Entwässerungssystem ist sichergestellt, dass nicht mehr Wasser in den Kaarbach gelangt, als vor Beginn des Baus.«
Dann sind wir mal alle gespannt, wenn die Wassermassen der durch die Autobahn versiegelten Flächen in die Vorfluter hinzukommen, die jetzt schon große Wassermengen des Kaarbachs aufnehmen mussten. Wir können uns dann wahrscheinlich aussuchen, ob die Autobahn oder Eidinghausen überflutet sein wird.
Wie von etlichen Anwohnern Berichtet, war dies kein Jahrhunderthochwasser für den Kaarbach. Die Baustelle und die zukünftige... |
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29/08/10 09:21
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Von Gast |
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WDR 19. August 2010 - Die Autobahn im Vorgarten
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Danke! Vielen Dank! Danke meine Damen und Herren aus Rat und Verwaltung. Danke Herr Bürgermeister Müller-Zahlmann. Danke Straßen NRW!
Danke für Eure Einfallslosigkeit, Eure Mutlosigkeit, Euer Kadavergehorsam und Duckmäusertum!
Danke für die Verlärmung des Nordens unserer Stadt Bad Oeynhausen.
Danke, dass Ihr uns krank macht!
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25/08/10 21:42
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Von Gast |
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WB 09. Juli 2010 - Wer zahlt die Schäden?
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Wer zahlt Hier ein Artikel aus der europäischen Presseschau „euro|topics“ (euro|topics ist ein Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb).
Hoffentlich berücksichtigen dies die Damen und Herren im Stadtrat bei Ihren Entscheidungen zu der Instandsetzung der Straßeninfrastruktur. Scheinbar hat der Stadtrat aus den Erfahrungen der Schützenbrücke keine Lehren gezogen.
Trud - Bulgarien | Sonntag, 8. August 2010
Straßenloch in Bulgarien kostet Menschenleben
Ein bulgarisches Gericht hat die staatliche Agentur für Straßeninfrastruktur schuldig gesprochen, auf Grund schlechter Straßen den Tod eines Kindes bei einem Autounfall verursacht zu haben. Die betroffene Familie erhält eine Entschädigung in Höhe von umgerechnet 80.000 Euro. Die Entscheidung kann zum Präzedenzfall werden, meint die Tageszeitung Trud: "Die Entschlossenheit des Plovdiver Bezirksgerichts und die Hartnäckigkeit der betroffenen Familie, den Schuldigen zu ahnden, ist für uns alle von Nutzen. Dieses Straßenloch ist ... |
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09/08/10 11:26
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Von Gast |
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24 Stunden Dauerbetrieb an der A30-Baustelle
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Nachtschicht-Genehmigung erteilt Die Genehmigung für Nachtschichten soll der Kreis erteilt haben. Die Durchführung ist nur noch vom Wetter abhängig.
Weiterhin "angenehme Ruhe" an die Damen und Herren vom Stadtrat. Vergesst nicht nachzuschauen, ob das Sitzugsgeld pünktlich überwiesen wurde. |
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07/08/10 11:44
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Von Gast |
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NW 03. August 2010 - Leben auf der Baustelle
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Viele Betroffene? Wieso viele Betroffene? Da gibt es doch Parteigenossen der CDU, die lediglich 20 bis 40 von der Nordzerschneidung betroffene Personen sehen. – eine unglaubliche Frechheit und eine Verhöhnung der unzähligen Betroffenen. |
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06/08/10 00:41
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Von Gast |
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NW u. WB 4. August 2010 - Wehrstraße am 6. und 7. August gesperrt
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und die Sperrung geht weiter... Wie wäre es denn gleich mit der Umleitung von Porta Westfalica aus über den Berg?
Wen interessieren schon die Bad Oeynhausener nördlich der Nordzerschneidung?
Schönen Gruß an die Nordzerschneidungsbefürworter im Stadtrat und Bürgermeister zu diesem dollen Projekt! |
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04/08/10 22:11
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Von Nordoeynhausener |
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WB 26. Juli 2010 - Exklusive Führung über A 30-Baustelle zum 2.
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Informationsveranstaltung für alle! Seit langer zeit fordert die Bürgerbewegung der Notgemeinschaft die Durchführung von Informationsveranstaltungen seitens Straßen NRW und der Stadtverwaltung B.O.. Jetzt gewährt StraßenNRW einem kleinen Kreis eine „exklusive“ Führung. Dann auch noch zu einer für die meisten Arbeitnehmer unmöglichen Zeit.
Wie wäre es mal mit fundierten Informationsveranstaltung für alle Bürger? |
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02/08/10 16:09
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Von Gast |
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27. Dezember 2009 - Das fängt ja gut an
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Kein Rettungs- sondern Fußweg! Hallo Steve/SteveOerkel,
Ihr Kommentar ist wirr. Die Brücke gehört zum Anschluss der Wöhrener Str. an die Eidinghausener/Volmerdingsener Str. und ist die einzige Zuwegung von der Wöhrener Str. auf Eidinghausener/Volmerdingsener Str. und stellt keineswegs einen Rettungsweg dar. DAS ist der Fußweg den die Planer/Bauer der Straßenbaubehörde für Fußgänger der Wöhrener Str. vorgesehen haben!
Was ist Ihrer Ansicht nach „unten lang“? Die Straße „unten“ im Bild wird nicht mehr vorhanden sein. Ist sie auch schon nicht mehr, wenn Sie sich mal ein Bild vor Ort machen würden. Unterhalb dieser Brücke wird es nur noch einen Bach geben.
Man trifft immer wieder auf Menschen, die ein völlig verzerrtes und naives Bild von der Umsetzung der A30neu haben und sich die immense Beeinträchtigung nicht vorstellen können. Ich zähle Sie leider dazu. |
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02/08/10 16:06
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Von x |
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27. Dezember 2009 - Das fängt ja gut an
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Schonmal darüber nachgedacht dass dies kein öffentlicher Gehweg im gedachten Sinne ist? Wer dort spazieren geht, sollte besser wissen, dass es unten auch lang geht. Dieser Weg dient lediglich als spätere Rückzugsmöglichkeit für Personen die sich aufgrund einer Panne Ihres Fahrzeuges, oder eines Unfalls, verständlicherweise nicht mehr auf der Strasse aufhalten sollten, wenn andere mit Geschwindigkeiten weit über der 70 km/h Marke vorbeifahren.
Mehrere am Bau beteiligte Personen würden sehr wahrscheinlich nicht so einen "Fussweg" bauen, wenn dieser als Passiermöglichkeit für Fussgänger eingeplant wäre. Ein Fluss ist nicht vorhanden. Aber die Strasse unterhalb der Überquerung, wo es mit den Kinderwagen lang gehen soll. |
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02/08/10 09:37
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Von SteveOerkel |
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27. Dezember 2009 - Das fängt ja gut an
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Schonmal darüber nachgedacht dass dies kein öffentlicher Gehweg im gedachten Sinne ist? Wer dort spazieren geht, sollte besser wissen, dass es unten auch lang geht. Dieser Weg dient lediglich als spätere Rückzugsmöglichkeit für Personen die sich aufgrund einer Panne Ihres Fahrzeuges, oder eines Unfalls, verständlicherweise nicht mehr auf der Strasse aufhalten sollten, wenn andere mit Geschwindigkeiten weit über der 70 km/h Marke vorbeifahren.
Mehrere am Bau beteiligte Personen würden sehr wahrscheinlich nicht so einen "Fussweg" bauen, wenn dieser als Passiermöglichkeit für Fussgänger eingeplant wäre. Ein Fluss ist nicht vorhanden. Aber die Strasse unterhalb der Überquerung, wo es mit den Kinderwagen lang gehen soll. |
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02/08/10 09:36
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Von Steve |
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NW 31. Juli 2010 - Wie Blumen in der Sonne
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Zitat von Fischer Die Ueberschrift zitiert Tobias Fischer. Es fehlt nur noch, dass die Blumen anfangen zu duften, wenn erst einmal der Autobahnverkehr rollt. Solche skurrilen Aussagen entlarven die tatsaechliche Motivation der Behoerde, die menschenunwuerdigste Variante voranzutreiben. |
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02/08/10 09:05
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Von Gast |
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WB 30. Juli 2010 - Werre-Brücke wird die Krone aufgesetzt
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Wer es noch glaubt Die Werrebrücke Dehme-Rehme (150 Meter) soll laut Planung also 17,3 Mio. Euro kosten.
Die Werre-Schrägseilbrücke (303 Meter) in Gohfeld soll laut Planung 29,2 Millionen Euro kosten (WB 10.07.2010).
(Für beide Brückenbauwerke wurden auch schon zusammen 40 Mio. genannt.)
Der Dehmer Tunnel (400 Meter) wurde mit ca. 20 Mio. Euro beziffert.
Sind zusammen 66,5 Millionen Euro für 853 Meter Autobahn.
Das Gesamtprojekt A30-Nordumgehung hat man mit 169 Mio. Euro beziffert.
Bleiben also ca 100 Mio. Euro für 8,5 Kilometer Autobahn mit ca. 25 Brücken??
Wer es noch glaubt
Es ensteht der Verdacht, dass die teuerste Variante mit der höchsten Betroffenheit und der höchsten Umweltbelastung umgesetzt wird. |
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31/07/10 09:38
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Von F.B. |
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NW 24. Juli 2010 - Sperrung „Im Meerbruch“
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Planlose Planer Planlose Planer „Im Meerbruch“ die Straße wurde gerade am 20. Und 21. Juli wegen der Verlegung von Versorgungsleitungen gesperrt. Und am Samstag steht dann in der Zeitung, dass die Straße ab Montag
gesperrt wird. Dort wird jetzt die A30 gebaut, die Straße bleibt gesperrt. Von der Düsteren Straße bis zur Wehrstraße ist kein Durchkommen mehr. Lange Umwege und mehr Verkehr für die noch offenen Straßen sind die Folge bis diese dann auch gesperrt werden für die Autobahn.
Im Bereich der A30-Trasse werden überall neue Versorgungsleitungen verlegt.
Wer bezahlt das, Bund, Land oder etwa die Stadt. Finanziert wird das aus den Steuern und Abgaben, die die Bürger zu entrichten haben. Die Steuern sind gerade von der Ratsmehrheit erhöht worden. |
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24/07/10 18:02
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Von Bürger |
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WB 17. Juli 2010 - Straßen in Eidinghausen gesperrt
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Sperr- und Baggerzone In den wenigen Infoveranstaltungen von Straßen NRW wurden die kritischen Stimmen der betroffenen Bürger von den Mitarbeitern der Behörde als nichtig dargestellt. Man erinnere sich, die Eidinghausener Str. sollte nicht gesperrt werden, da ja die Brücke neben der Straße gebaut wird. Den Rest hat man verschwiegen.
Jetzt wird gesperrt und gebaggert wie es einem passt.
Und was macht der Rat? Beschäftigt sich erst gar nicht mit dem Thema und lehnt Anträge dazu ab. Die drei Affen der Heilquellenlüge passen weiterhin gut ins Bild. |
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19/07/10 22:09
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Von Gast |
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WB 17. Juli 2010 - Straßen in Eidinghausen gesperrt
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Im Meerbruch Im Meerbruch - Die Strasse wurde von Herrn Fischer als Umleitungsstrecke für Rettungsfahrzeuge genannt, solange die Eidinghausener Str. gesperrt ist.
Also immer den Schildern nach und Geduld,
dann kommen auch die Rettungsfahrzeuge irgendwann an ihr Ziel. |
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17/07/10 09:03
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Von Gast |
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24 Stunden Dauerbetrieb an der A30-Baustelle
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einfach ablehnen Das Thema ist der Ratsmehrheit unbequem.
Also wird es einfach abgelehnt sich damit zu befassen.
Die Betroffenen sollen zusehen wie sie damit fertig werden.
Dafür soll man sie bei der nächsten Wahl wiederwählen.
So schreibt sich die Geschichte der Nordzerschneidung fort. :sigh |
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14/07/10 08:02
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Von Gast |
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WB 09. Juli 2010 - Wer zahlt die Schäden?
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Wer zahlt Wer zahlt die Schäden? Vielleicht findet sich die Antwort schon im Doppelhaushalt der Stadt. Etwa mit der Erhöhung der Grundsteuer und Gewerbesteuer. |
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10/07/10 09:02
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Von Steuerzahler |
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WB 15. Januar 2010 - Rehme Lärmschutz - Besuch von Inge Howe
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\"Angenehme Nachtruhe\" Das Lärmmessgerät in der Hand von Frau Howe zeigt 60 Dezibel. "Empfinden die Damen und Herren das etwa schon als laut?"
Die gesetzlich vorgeschriebenen Imissionsgrenzwerte für Mischgebiete betragen 64 Dezibel am Tag und 54 Dezibel in der Nacht.
Nachtschichten an den Baustellen sind nur ein Vorgeschmack |
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06/07/10 11:49
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Von Nachgeschaut |
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NW 01. Juli 2010 - Eine Schneise für die Nordzerschneidung
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6 Wochennächte = 3 Monate 6 Wochennächte = 3 Monate
Laut diesem Bericht (von PeSt) sollen laut Herrn Meise sechs Wochen Nachtschicht die Bauzeit von um drei Monate verkürzen.
Da habe ich wohl bei Mathe gefehlt.
Oder setzt man auf das Motto:
Wenn die 24 Stunden des Tages nicht ausreichen, nehmen wir die Nacht auch noch dazu. :? |
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01/07/10 07:21
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Von heufiger Gast |
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NW 24. Junii 2010 - Ramme sorgt für Krach vor dem Lärm
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Vergleich Bürgermeister Löhne/B.O. Der Bürgermeister von Löhne, Herr Held, sagt den Bürgern wie es ist. Er führt nicht so eine erbärmliche Verschleierungs- und Hinhaltetaktik auf, wie es der Bürgermeister von Bad Oeynhausen, Herr Müller-Zahlmann, getan hat und weiterhin tut. |
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24/06/10 15:35
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Von Gast |
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NW 22. Junii 2010 - Nachtschicht in Sicht
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Betroffene - Steht endlich auf! Wie immer sollen sich die betroffenen Bürger beim Thema Nordzerschneidung dem Allgemeinwohl opfern.
Glaubt Herr Meise wirklich, dass die Betroffenen die kompletten Sommerferien verreist sind? Vielleicht sollten die großzügig an dem Bauprojekt verdienenden Unternehmen den Betroffenen eine sechswöchige Ferienreise bezahlen.
Die Aussagen zeigen das „Einfühlungsvermögen“ der Projektleitung.
Wäre schön, wenn sich alle Betroffenen endlich mal bei StraßenNRW und dem Bürgermeister beschweren! |
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24/06/10 15:29
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Von Gast |
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NW 22. Junii 2010 - Nachtschicht in Sicht
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perfide Heuchelei Was heuchelt der Herr von der Strabag von Allgemeinwohl.
Denen geht es doch nur ums Geschäft.
Der Baulärm ist ein Vorgeschmack auf das,
was mit der Autobahn permanent ertragen werden muss.
Die Angaben sind nicht authentisch. |
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23/06/10 08:35
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Von Gast |
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NW 22. Junii 2010 - Nachtschicht in Sicht
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LKW-Getöse in der Gartensaison! Der Herr Meise hat wohl einen an der selbigen!
Zitat: Dann könnten viele Anlieger trotz allem eine ungestörte Nachtruhe genießen - weil die 24-Stunden-Schicht während der Sommerferien gefahren wird. Und so mancher in dieser Zeit dann ohnehin verreist sein dürfte.
Während der Sommermonate wollen die uns schon jetzt die Gartensaison mit dem LKW-Gedonner am Abend versauen!
Vielen Dank schon mal den Leuten die jetzt den Kommentar schreiben, dass später sowieso die LKWs über die Nordzerschneidung in der Nacht donnern.
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22/06/10 16:09
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Von Gast |
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NW 22. Junii 2010 - Nachtschicht in Sicht
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Grundschule - Wir rechnen nach: Grundschule - Wir rechnen nach: Laut Bericht gibt Herr Meise
ca. 12 LKW-Fahrten pro Nacht an. 6 Wochen mal 5 Nachtschichten
ergeben 30 Nachtschichten. Also 30 mal 12 ergibt insgesamt 360 LKW-Fahrten.
Im Vorfeld war die Rede von 200 LKW-Fahrten pro Tag und 20000 insgesamt.
Wie glaubwürdig ist die Angabe von 12 LKW-Ladungen pro Nacht? |
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22/06/10 12:46
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Von Gast |
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05. Juni 2010 "Im Namen des Volkes"
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Ausweis des Geldschürfplatzes Wem soll dieses Hinweisschild eigentlich dienen? Den Fasanen, die dort jetzt noch Ihr Unwesen treiben oder dem Anliegerumleitungsverkehr, die zukünftig Ihre Bauprojekte der Strabag AG anvertrauen sollen?
Revier markieren heißt das wohl bei den Tieren.
Ich würde als Anwohner verlangen, dass der Krempel weg kommt. Als wenn man nicht schon genug dauerhaften Blödsinn ertragen muss. |
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16/06/10 22:44
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Von Gast |
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NW 15. Junii 2010 - Nordumgehung und Knickstraße
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Wahnsinn deluxe Der nächste große Wahnsinn in unserer Region nimmt seine Formen an. Mal wieder Steuergeldverschwendung, Naturzerstörung und unnötige Belastung für Mensch und Tier. Haben wir nicht langsam unsere Region genug zugepflastert und geteert? Aber die Behörde Straßen NRW will ja weiter ausgelastet sein und die Asphaltlobby will weiter verdienen.
Wer hinterfragt mal den Sinn des Projektes? |
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16/06/10 22:22
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Von Gast |
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WB 19. Mai 2010 - Lkw pendeln 100 Mal am Tag
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Der Presse ist es doch völlig egal was mit den Anwohnern passiert! Hauptsache die haben was zum schreiben. Die Schreibselkünstler wohnen doch alle weit genug entfernt von der Trasse..... |
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25/05/10 22:16
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Von Stevie |
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WB 19. Mai 2010 - Lkw pendeln 100 Mal am Tag
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Lebensqualität Liebe Presse,
wie wäre es denn mal mit ein paar Bildern in Ihren Blättern, wo gezeigt wird, wie den Leuten die Gärten und Lebensräume weggerissen werden? Ihr bringt scheinbar lieber die Baumaschinen in Nahaufnahme, damit man die Natur- und Lebensraumzerstörung nicht mit den armen Anwohnern in Verbindung bringt.
Wo sind die Artikel, die die Lebenssituation der Betroffenen darstellt? Nein, lieber die Hurra- und Vorwärtsmeldungen des Baufortschrittes darstellen.
Kritische und ausgewogene Berichterstattung, wie immer, Fehlanzeige. |
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24/05/10 23:55
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Von Gast |
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NW 19. Mai 2010 - 1.500 Kubikmeter Beton
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Lügen Zitat: „…Sie (die Straße) wurde für die Bauzeit verschwenkt. „Eine solche Umfahrung ist nicht unüblich. Hier war es kein Problem, im Gegensatz zur Eidinghausener Straße“, sagt Tobias Fischer. …“
Noch einmal zur Erinnerung: Auf die Anfragen im Mai 2008 im Rehmer Bürgerhaus antworten die Herren von Straßen NRW, dass die Eidinghausener Straße NICHT gesperrt werden muss, da die Brücke ja neben der alten Straße gebaut wird.
Im Ausschuss für Stadtentwicklung vom 08.10.2008 teilen Tobias Fischer und Andreas Meyer von Straßen NRW auf eine Bürgerfrage hin mit, dass es in der Informationsveranstaltung im Mai 2008 im Rehmer Bürgerhaus nie die Aussage gegeben hätte, dass die Eidinghausener Straße nicht gesperrt werden müsse und berufen sich dabei auf die anwesenden Redakteure der Presse (NW + WB) als Zeugen, die diese Falschaussage nicht dementieren.
Es gab bei der Informationsveranstaltung in Rehme um die 400 Zeugen, die sicherlich bestätigen können, dass damals versichert wurde, dass keine ... |
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21/05/10 23:19
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Von Gast |
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NW 19. Mai 2010 - 1.500 Kubikmeter Beton
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Kosten: Kosten: Wie hier berichtet soll die Brücke 40 Mio. Euro kosten. Die Gesamtkosten der Autobahn werden von Straßen NRW mit 170 Mio. Euro beziffert. Bleiben also 130. Mio. für den Rest der Autobahn mit ihren 25 Brücken. :? :upset |
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19/05/10 09:45
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Von Gast |
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WB 12. Mai 2010 - Rücksicht auf Wohnbebauung ???
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Nix neues Das sind ja mal neue Erkenntnisse (gähn)! Wer sich das Nordzerschneidungsmodell (aus den Anfängen der 90er Jahre) anschaut, kann darin schon die Straßenanschlüsse der zukünftigen Gewerbeflächen sehen (Bileder hier auf der Homepage). Die Stadt bewirbt das Gewerbegebiet Mönichhusen aktiv mit dem attraktiven Autobahnanschluss. Ein Großteil der Befürworter aus Politik und Verwaltung hoffen und setzen insgeheim auf die Ansiedlung weiteren Gewerbes an dieser Trasse. Nur hat man sich nie getraut all die Jahre den Bürgen über die wahren Absichten aufzuklären. Eine ziemlich verlogene Bande!
Jetzt getraut man sich offensichtlich so langsam den Weg zu bereiten.
Dumm nur, dass man zukünftig nicht mehr mit einem starken Zuwachs von Gewerbe hier rechnen kann. Über diesen Weg bekommt Herr Müller-Zahlmann seinen Haushalt nicht saniert. |
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12/05/10 16:04
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Von Gast |
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WB 12. Mai 2010 - Standort Brückenstr. ausgereizt ...
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Komplizen Die Zusammenarbeit von Wolfgang Helten vom Bauamt Löhne funktioniert auch mit Straßen NRW sehr gut. Beim Thema Ausbau Knickstraße spielt man sich die Bälle zu.
Was vorher für eine Südumgehung nicht machbar war wird jetzt mit einer autobahnähnlichen Bundesstraße von Löhne-Wittel nach Vlotho-Exter beplant. Ziel: Kopplung der A2 mit der A30.
Warum überzieht Straßen NRW, Abteilung Minden, uns dermaßen mit Straßen?: Die Mitarbeiter dieser Behörde schaffen sich eine Daseinsberechtigung, finanziert vom Steuerzahler. Nachdem man Minden vollständig überbaut hat (der Artikel ausgeräumte Landschaft passt auch gut um die Mindener Birne), sucht man neue Flächen für Betätigung.
Notwendigkeit?: Wird anhand durchsichtiger Argumente kreiert. |
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12/05/10 15:51
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Von Gast |
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NW 8. Mai 2010 - Eine ausgeräumte Landschaft
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Ökologische Verödung auch in Bad Oeynhau Die oben beschriebene ökologische Verödung trifft auch für Bad Oeynhausen zu und die Stadt tut alles daran, dies mit der Nordzerschneidung weiter zu verstärken. |
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11/05/10 21:58
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Von Gast |
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WB 6. Mai 2010 - Wo ein Wille ist, ist hier kein Weg
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Weg! Hier ist kein Platz für Radfahrer! Würde es nach dem Bau sicherer und attraktiver, könnte man die Einschränkungen akzeptieren, aber bei der Aussicht auf ein hässliches, flächenverschluckendes Autobahnkreuz mit lärmender Autobahn und wenigen Fuß- und Radfahrerdurchlässen von Nord nach Süd wird einem jetzt schon übel.
„Ihr Rad fahrendes und fußlaufendes Volk geht beiseite! Hier kommt der tolle Fortschritt der automobilen Zukunft!“, sagte der Neandertalensis Automobilicus. |
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11/05/10 11:54
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Von Speiche |
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WB 6. Mai 2010 - Wo ein Wille ist, ist hier kein Weg
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Brücke fertig = Rad schieben Kann der Gast vor mir auch sagen, ob der Radweg auf der Brücke dann radfahrerfreundlich, ausreichend breit ist. Oder muss man dann aus Sicherheitsgründen schieben. Bei dem Bauwerk sind das ein paar hundert Meter. Selbst mit dem Rad nicht gerade angenehm zu überqueren. |
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10/05/10 17:58
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Von noch n Radfahrer |
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WB 6. Mai 2010 - Wo ein Wille ist, ist hier kein Weg
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mal sehn, wie die kommentare ausfallen, wenn ein radfahrer oder fußgänger unabsichtlich zu schaden kommt. wahrscheinlich wirft man dann den baufirmen mangelndes sicherheitsmanagment vor. aber irgendwas ist ja immer .... |
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08/05/10 00:08
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Von Gast |
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WB 6. Mai 2010 - Wo ein Wille ist, ist hier kein Weg
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mal sehen, wie die kommentare ausfallen, wenn der erste radfahrer oder fußgänger ungewollt in einen baustellenunfall verwickelt ist. wahrscheinlich wirft man dann den baufirmen mangelndes sicherheitsmanagment vor. aber irgendwas ist ja immer .... |
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08/05/10 00:04
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Von Gast |
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NW 1. Mai 2010 - Das wird keine Spielstraße
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Ich glaub ich bin im Sandkasten… Kein Geld in der Stadtkasse, aber wir geben mal wieder ein bisschen Geld für Gutachten aus, für Pläne für die wir noch weniger Geld haben diese zu realisieren. Die Verantwortlichkeiten werden zwischen StraßenNRW und Stadtverwaltung wie eine heiße Kartoffel hin und her geworfen.
planlos – planloser - … |
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06/05/10 22:54
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Von anderer Gast |
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NW 1. Mai 2010 - Das wird keine Spielstraße
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Antworten Anworten
1. Das Autobahnkreuz B.O. wird ausgebaut um den zusätlichen
Verkehren mit Fertigstellung der Autobahn durch die nördlichen
Ortschaften gerecht zu werden.
2. Natürlich erzeugt eine Autobahn viel mehr Lärm. Über die
Beschwerden von Anwohnern kann man immer wieder in der Zeitung
lesen. Siehe auch Rehme!
3. Die A30n ist doppelt so lang wie der bisherige Weg.
Mehr Verkehr, doppelte Fahrstrecke und Hochgeschwindigkeiten
erzeugen mehr Abgase und viel Lärm. |
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06/05/10 07:49
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Von Asthmatiker |
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NW 1. Mai 2010 - Das wird keine Spielstraße
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Gast Du bist ein Held!!!!!!!
Wenn man so einen Müll lesen muss das tut wirklich weh!!!!!!^
Hier wird unsere Heimat zerstört und manche (Menschen) merken es nicht einmal....traurig!!!!! |
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05/05/10 22:34
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Von Noch ein Gast |
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NW 1. Mai 2010 - Das wird keine Spielstraße
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1. Warum sollte durch die Nordumgehung mehr Verkehr entstehen? Wenn der Verkehr ansteigt, ist das wohl nicht die Folge der Nordumgehung.
2. An der bisherigen A30 ist der Lärm ja auch nicht unerträglich bzw. nicht wirkich wahrnehmbar, wieso sollte er in Rehme unerträglich sein?
3. Das mehr Abgase entstehen, ist nicht ganz richtig. Die gefahrene Geschwindigkeit ist zwar höher auf der Autobahn, aber dafür entfällt das ständige Anhalten und Anfahren aus den Stand (Ampeln), welches den Ausstoß von Abgasen ebenfalls erhöht. |
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04/05/10 15:26
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Von Gast |
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NW 1. Mai 2010 - Das wird keine Spielstraße
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Wieviel Verkehr kommt dazu? Wieviel Verkehr, Lärm und Abgase bekommt Bad Oeynhausen dazu, wenn die Nordzerschneidung fertig ist?
1. mehr Verkehr
2. mehr Lärm auch durch Autobahnkrach auch für Rehme
3. mehr Abgase durch mehr Verkehr und höhere Geschwindigkeiten (Spritverbrauch) |
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04/05/10 10:37
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Von Asthmatiker |
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NW 20. April 2010 - Werre-Deich beidseitig gesperrt
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Zerstörung des Naherholungsgebietes Zitat: …„An der Autobahn läuft niemand gerne lang.“
Das gesamte Naherholungsgebiet im Norden der Stadt sind Rat und Stadtverwaltung ja schon lange egal. Demnächst wird man bei seinen Ausflügen und sportlichen Aktivitäten von Autobahnen umzingelt sein. Dank an StraßenNRW!
:( |
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20/04/10 12:02
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Von Gast |
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NW 01. April 2010 - Die Müllschutzwand
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April April „Man weiss noch nicht, wann die Lärmbarriere vom Bund finanziert wird.“
Vielleicht sollten sich Frau Howe(SPD) und NRW-Staatssekretär Kozlowski(CDU
besser mit ihren Bundes-Parteifreunden zusammensetzen und den Bürgern mehr
gesetzlichen und rechtlichen Spielraum verschaffen, sprich: die Bürgerrechte stärken.
Beim Autobahnbau ist man fleißig, obwohl menschenwürdigere Lösungen
Möglich wären. |
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01/04/10 09:58
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Von bald Geplagter |
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WB 26. März 2010 - Eidinghausener Straße ab 12. April dicht
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Tolle Umleitung !!! :cry
man sollte die Umleitungen mit ausgiebigen Sitzblockaden versehen !!!!
Ich jedenfalls wünsche den Herrn Zahlmann und Meyer für jeden LKW mit Bodenaushub der an meiner Terasse vorbeidonnert eienn tag in der Hölle. Viellecht denk ich mir auch was besseres aus, was die Herren zu Lebzeiten treffen wird. |
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30/03/10 14:00
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Von mha |
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NW - 16. März 2010 - Eidinghausener Straße ab Anfang April gesperrt
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April, April oder Ernst? Sperrung mit einem Umleitungskonzept über Löhne. Die Sperrung endet als reines Fiasko für dein Autoverkehr und schlimmer noch für die betroffenen Anwohner der Straßen, die den Ausweichverkehr aufnehmen müssen.
Hinzu kommt der Bodentransport. Zwei Wochen vor Sperrung kann StraßenNRW keine Auskunft über die Route geben??? Auch hier wie immer: Entweder total planlos oder böse.
Und die Stadt schläft weiter…
:upset |
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17/03/10 07:29
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Von Gast |
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NW 06. Februar 2010 - Neue B 61 bleibt Bundesstraße
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Wahlbetrug Die beiden Gegenstimmen, die das Argument von StrassenNRW nicht akzeptieren wollten, kamen von den beiden Vertretern der BBO, Rasche und Grummert.
Es muss schon verwundern, wenn vor der Wahl solch ein Antrag gestellt wird und dessen Ablehnung nach der Wahl von den Antragstellen müde akzeptiert wird.
Die Betroffenen wurden wieder einmal hinters Licht geführt. |
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09/02/10 13:31
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Von drtzd |
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WB 13. Januar 2010 Fünf Gebäude stehen noch auf der Trasse
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Zufall Nein, kein Zufall.
Im Stadtentwicklungsausschuss am04.02.2010 fragt Herr Dirk Büssing (CDU) nach der Befahrbarkeit der Banketten der Ausweichstrecken des Umleitungsverkehrs.
Sollte er sich etwa Ratschläge von der Notgemeinschafts-Homepage holen (s.u. Umleitung durch \"Im Meerbruch\")?
Zufall? Nein, kein Zufall
:grin |
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07/03/10 11:03
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Von _ |
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NW 30. Januar 2010 Schulwegsicherung und Bodentransport
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Sicherheit + Kosten + Umwelt Zitat: Im Winter warnen die Schilder "Vorsicht Glatteis" vor einer Gefahr, die schnell entstehen kann und meist schwer zu erkennen ist. Auf Brücken vereist der Ashalt deutlich schneller als auf anderen Straßenabschnitten.
Kosten: Was bereitet dem Winterräumdienst höhere Kosten und schadet der Umwelt: Brücken und Autobahnen oder ein Tunnel |
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02/02/10 13:28
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Von dideldidö |
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NW 30. Januar 2010 Schulwegsicherung und Bodentransport
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unter Gefahr auf Umwegen zur Schule Neben dem zusätzlichen LKW-Verkehr auf der Eidinghausener Str müssen die Nebenstrecken zur Eidinghausener noch den Ausweichverkehr, der sonst die Eidinghausener Str. befahren würde (die Eidinghausener Str. ist mit immerhin 18.000 Fahrzeugbewegungen pro Tag eine der meist befahrenen Strecken in B.O.).
Auf diesen Nebenstrecken sind etliche Kinder mit dem Rad zur Schule unterwegs. Die Konsequenzen kann sich jeder ausmalen: Auf den schmalen Nebenstrecken müssen sich die Kinder die Straßen mit erheblichen Autoverkehr, der einen hohen LKW-Anteil enthält, teilen.
Hier zeigt sich wieder der Murks der Verwaltung und ganz besonders von Straßen NRW, die den ausgeschilderten Umleitungsverkehr über Löhne heucheln.
Die Planer von Straßen NRW (und auch die Verwaltung B.O.?) seien schon einmal gewarnt, sollte es zu Unfällen mit den Kindern oder anderen schwächeren Verkehrsteilnehmern durch den Umfahrungsverkehr kommen. Es wird zu einer breiten Sympathie- und Unterstützungsbewegung in der Bevölk... |
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02/02/10 11:50
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Von Gast |
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NW 27. Januar 2010 - Dehmer Straße bleibt Bundesstraße
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mal wieder gescheitert, aber nicht gesch Mal wieder wird deutlich, dass der Stadtrat die Stadt billig verscherbelt hat. Einem Großteil der damaligen Ratsdamen und –herren waren und sind die unerträglichen Konsequenzen dieses Planfeststellungsbeschlusses nicht bewusst.
Damit hätte man sich zu der angebrachten Zeit auseinandersetzen müssen. Dies ist offensichtlich nicht geschehen und jetzt wird man mit dem Verweis auf den Planfeststellungsbeschluss auf die Plätze verwiesen.
Und die Bürger haben wieder die Konsequenzen zu tragen…
Wenn man die B482 jetzt sowieso vierspurig ausbauen will, wäre darüber wunderbar ein Anschluss an den Tunnel durch Bad Oeynhausen möglich gewesen.
Schade für große, bisher lebenswerte Teile der Stadt.
:( |
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27/01/10 11:37
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Von Betroffener |
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NW 16. Januar 2010 - Steinerts Kommentar
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Lärmschutz an der A30/A2 in Rehme Sehr geehrter Herr Tönshoff,
ich muss mich doch sehr über den Kommentar von Herrn Steinert wundern. Wenn es keine Einladung an die BBO gegeben hat und eine Ankündigung der Veranstaltung am selbigen Tag (leider nicht, wie von Ihnen beschrieben, am Tag zuvor) der Presse zu entnehmen ist, ist eine Teilnahme für Berufstätige so gut wie unmöglich.
Ich versichere Ihnen, wenn dieser Termin bei der BBO bekannt gewesen wäre, hätten Sie einen Vertreter vor Ort vorgefunden.
Gerade der Ortsteil Rehme wird durch den Bau der Nordzerschneidung noch stärker in Mitleidenschaft gezogen. Die Situation ist, wie von Bürgern dort geschildert, bereits jetzt unhaltbar.
Das Engagement der Notgemeinschaft/BBO ist nicht räumlich begrenzt und umfasst genauso Ihren Ortsteil. Vor diesem Hintergrund empfinde ich den Kommentar von Herrn Steinert mehr als unpassend.
MfG |
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21/01/10 22:31
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Von Hendrik Kemena, BBO |
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NW 16. Januar 2010 - Steinerts Kommentar
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Lärmschutz an der A30/A2 in Rehme Hallo und ich muß schon sagen, wieso Einladung? Veröffentlichung am Vortag in der NW, Beitrag im RADIO, ist das nicht Einladung genug. Doch das war ja keine Veranstaltung der "Ewiggestrigen", das war von besorgten, betroffenen Bürgern gefordete Sachstandsfeststellung. Sachlich, ohne Polemik. das passt natürlich nicht in das Klischee derer, die Tatsachenentscheidungen ignorieren und nur noch ihr Mütchen kühlen wollen. |
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21/01/10 15:08
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Von Tönshoff, Manfred |
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WB 13. Januar 2010 Fünf Gebäude stehen noch auf der Trasse
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_ Genau.
Und wir haben auch dann etwas zu gucken, wenn die gesamte Stadt durch den Autobahnwahn langsam dahin siecht.
Schwindende Einwohnerzahl wegen unattraktiver Wohnlage. Noch weniger Geld in der Stadtkasse. Noch weniger Möglichkeiten für eine attraktive, lebenswerte Infrastruktur. Noch weniger Einwohner in der Stadt. Ein siechender Niedergang der Stadt. Die 175 Jahre Stadt Bad Oeynhausen machen wir dann wohl mit der Hälfte der Einwohner.
Dann haben wir toll was erreicht.
Der Kommentar „dann habt ihr wenigstens was zu gucken“ kommt von solchen Leuten, die es immer noch nicht begriffen haben, was diese Autobahn für die Stadt bedeutet und denen die Betroffenen scheißegal sind. Solche Arschlöcher sagen den Opfern in Haiti wahrscheinlich auch „ jetzt könnt ihr wenigstens wieder neu aufbauen“. Danke, auf solche „Mitbürger“ kann ich verzichten. |
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21/01/10 07:42
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Von _ |
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WB 13. Januar 2010 Fünf Gebäude stehen noch auf der Trasse
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Umleitung durch \"Im Meerbruch\" Bin dann mal gespannt, wenn sich die LKW bei der Umfahrung der gesperrten Eidinghausener Str durch die Straße „Im Meerbruch“ zwängen. Hat sich doch gerade im Winter ein LKW in den Graben geschubst. Wenn sich dann im Sommer dort zwei begegnen und einer auf den Randstreifen gerät, liegt der im Acker. |
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17/01/10 23:21
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Von _ |
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NW 30. Dezember 2009 Kahlschlag an der Lärmschutzwand
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Kahlschlag So sieht die „Baumpflege“ von StraßenNRW aus: Kahlschlag.
Ist halt die preiswerteste Variante. Sonst muss man ja nach ein paar Jahren wieder ran. Mensch und Tier sind, wie immer, völlig unwichtig.
Das einzige was hier abgängig ist, sind die Methoden von StraßenNRW.
:( |
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17/01/10 23:12
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Von _ |
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23. Juni 2009 Kommunalwahl am 30. August für Bürgerbewegung Schlüssel zum Erfolg...
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Häh? Hallo Herr /Frau Bürger von Bad O.,,
da verwechseln Sie wohl etwas. Die Schädigung des Steuerzahlers haben der Bürgermeister und der Kämmerer bereits mit den Zinswettgeschäften erledigt. Die Schädigung der nachfolgenden Generationen soll dann die Nordzerschneidung bringen: in Form von Lärm, Dreck, Gestank, Flächenversiegelung, Zerstörung von Lebensraum für Mensch und Tier.
Und vom Thema Befangenheit haben Sie scheinbar auch keine Ahnung. Wenn ein verhandeltes Thema Einzelpersonen, eine kleine betroffene Gruppe oder sich selbst betrifft, so wäre man befangen. Geht es aber um Themen, die die breite Mehrheit der Bevölkerung betreffen, so ist man nicht befangen und entscheidet im Auftrag für diese Bevölkerung. Sonst wären die Ratsmitglieder bei etlichen Themen befangen und dürften nicht abstimmen. Somit ist die in der Ratssitzung angeführte Befangenheit zum Thema Immobilienfonds nicht korrekt gewesen.
Die Stadt wird an Ihrer „Nordumgeheiung“ mittelfristig zerbrechen, sollte sie realisie... |
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20/07/09 21:12
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Von Gast |
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WB 09. Juni 2009 SPD gegen »Spange«...
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„Ratsmehrheiten“ 03.04.2009 CDU-Dehme sagt: „Bau der Umgehung zerschlägt Ortsteil.“ „Durch den Bau der Nordumgehung wird Dehme noch mehr zerschlagen.“ Gegner der Nordzerschneidung haben in der CDU-Ratsfraktion aber offenbar keinen Platz. Dafür sitzt Kurt Nagel im Stadtrat.
Die Partei GRÜNE akzeptiert den Bau der Nordzerschneidung und geht auf Schlengerkurs.
28.05.2009 Die Partei GRÜNE setzt für die Kommunalwahl auf den 4. Platz der Reserveliste mit Andras Edler einen absoluten Nordzerschneidungs-Befürworter.
24.06.2009 Der Ratsbesucher, Bürger, Steuerzahler und Gegner der Nordzerschneidung Matthias Köhler (BBO-Ratskandidat) wird wegen des Zwischenrufs:„der Gesamtschullehrer hat gesprochen“ des Saales verwiesen, erhält Hausverbot und soll auf Antrag des FDP-Ratsmitglieds Breitenkamp eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch erhalten. Mündige Bürger unerwünscht.
09.07.2009: In einer Nacht und Nebel-Aktion hat die SPD ihren Ratskandidaten und engagierten Nordzerschneidungs-Gegner Max Jülkenbeck (Deh... |
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18/07/09 14:35
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Von Grübler |
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23. Juni 2009 Kommunalwahl am 30. August für Bürgerbewegung Schlüssel zum Erfolg...
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Hallo CB,
Es gibt keine Partei die die Nordumgehung verhindrn kann. Auch die BBO ist nicht in der Lage diese zu verhindern. Barg, Rasch und Nicke wissen dies bereits, warum sonst wollten diese Pesonen 300 Millionen € als angeblichen Erstatz für Wertveruste. Eigentlich ging es hier nicht um Wertverluste sondern nur darum den Steuerzahler und die zukünftigen Generationen die zu schädigen. Sie selber wollten auch darüber abstimmen und auch kassieren.
Siehe es einfach ein, die Nordumgeheiung ist nicht mehr aufzuhalten. |
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12/07/09 10:37
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Von Bürger von Bad Oeynhausen |
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WB 09. Juni 2009 SPD gegen »Spange«...
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Ratssitzung 24.06.2009 RH Barg bringt für die B/N-Fraktion folgenden Beschlussantrag ein:
Der Neubau der B 61 n wird abgelehnt. Gleichzeitig werden auch die Feststellungen des Planfeststellungsbeschlusses zur Problematik der B 61 n abgelehnt.
Der Antrag der B/N-Fraktion wird mit den Stimmen "aller SPD-Ratsmitglieder" abgelehnt. |
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09/07/09 16:48
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Von egal |
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23. Juni 2009 Kommunalwahl am 30. August für Bürgerbewegung Schlüssel zum Erfolg...
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Natürlich die BBO *g*. Ich weis zwar nicht wie sie es verhindern wollen, aber zumindestens sind sie ja selber noch der Meinung sie könnten die Nordumgehung stoppen.
Manchmal wäre etwas Sinn für Realität sicher nicht verkehrt.
Wenn die BBO bei dem Wahlen auch nur eine kleine Chance haben will, sollten sie sich von Matthias Köhler trennen. Dieser ist nämlich denkbar ungeeignet. |
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07/07/09 09:13
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Von Markus |
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NW 07. April 2009 „Jetzt werden die Probleme offensichtlich“...
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Wer ist hier der Egoist? Tach Axel,
zum Thema Schwachsinn und Egoismus:
Mitleid mit den Familien der Beschäftigten in der Automobilindustrie – ja
Mitleid mit der Automobilindustrie - nicht im geringsten.
Wer nur ein Minimum an Weitblick hat, konnte das durch die Abwrackprämie verursachte Dilemma vorhersehen:
[URL=http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,633793,00.html]Experten warnen vor Absturz der Autoindustrie[/URL]
[URL=http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,633919,00.html]Autobauer fürchten Absatz-Einbruch nach dem Abwrack-Boom[/URL]
[URL=http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,633976,00.html]Bei deutschen Autobauern droht Job-Kahlschlag[/URL]
Wenn es um Egoisten geht, dann sind dies wohl eher die Leute, denen es egal ist, wer den Verkehr vor die Tür bekommt. Nach dem Motto: Hauptsache nicht (mehr) bei mir vor der Tür.
Es sollte wohl besser sein, eine für ALLE vernünftige Lösung zu suchen. Dies kann nur der Tunnel sein.
Dank mal darüber nach. |
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03/07/09 20:11
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Von Gast |
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29. Juni 2009 Einladung zur 111. Montagsdemonstration
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Wann verliert BO den Staatsbadtitel? Dresden hat den Weltkulturerbetitel von der UNESCO aberkannt bekommen. Wann verliert Bad Oeynhausen den Staatsbad-Status mit der ignoranten Haltung gegen Mensch und Natur durch das „ja“ zur Nordzerschneidung.
Dresden ist überall:
[URL=http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,632765,00.html]aberkanntes Weltkulturerbe in Dresden[/URL] |
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03/07/09 19:28
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Von Gast |
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WB 05. Juni 2009 Land bietet Fläche an für Aufforstung...
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Permanent Da wollen diese Schlaufüchse doch tatsächlich ein ohnehin
vorhandenes Stück Wald als Bestandteil eines A30-Waldgürtels
auszeichnen. Später wird das dann als Erfolg dargestellt.
Die Leute werden nicht nur von StrassenNRW
permanent hinters Licht geführt. |
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12/06/09 16:28
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Von Waldfreund |
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WB 05. Juni 2009 »EU-Zuschüsse gibt es auch für Rahden«...
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Diese Phrasen sind uns doch von fast allen Politikern schon bekannt. Die Nordzerschneidung "ist im Sinne der Bürgerinnen und Bürger und zwar sowohl in Hinblick auf die Umwelt als auch auf Rücksicht auf den Kurstandort Bad Oeynhausen, dessen Stadtverkehr nun endlich entlastet wird." Wer das noch glaubt ist selbst schuld. |
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12/06/09 12:26
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Von Franziska |
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WB 09. Juni 2009 SPD gegen »Spange«...
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Dehmer Spange In der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses vom 28.04.2009 wurde die Forderung der BBO von den anderen Fraktionen u.a. SPD als populistisch abgewiesen.
[URL=http://www.notgemeinschaft-bo.de/joomla_ngbo/index.php?option=com_content&task=view&id=1975&Itemid=1]NW-Artikel[/URL]
oder
[URL=http://www.notgemeinschaft-bo.de/joomla_ngbo/index.php?option=com_content&task=view&id=1978&Itemid=1]WB-Artikel[/URL]
Welches Spiel wird hier jetzt betrieben?
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10/06/09 10:02
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Von BBO |
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WB 21. April 2009 Laster rollen in Werste...
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Fragen und „ Antworten“ WB vom 03.09.2008 Zitat: Wie soll der Umleitungsverkehr während des Baus der Kaarbachbrücke und der Anschlussstelle in Eidinghausen fließen?, fragt F.B. Tobias Fischer: Die Umleitungsstrecke für den Bau der Anschlussstelle und der Eidinghausener Straße wird derzeitig abgestimmt und bietet Möglichkeiten für den großräumigen und ortskundigen Verkehr.
Zitat Ende
War wohl auch zuviel verlangt, dass man sich bei der Planung schon mal Gedanken über die Problematik der Verkehrsumleitungen Gedanken macht. |
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27/05/09 16:52
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Von F.B. |
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WB 10. März 2007 Technisch ist vieles möglich...
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:? Ich hab mal ne Frage undzwar würde ich gerne wissen wie lang dieser Europatunnel ist oder wo man das herausfindet. In Bühern finde ich nichts und ich weiß nicht, was ich noch alles bei "Google" eingeben soll...:sigh Könnt ihr mir vielleicht helfen? |
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27/05/09 16:01
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Von Franziska |
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NW 12. Mai 2009 „Mensch und Natur bleiben auf der Strecke“...
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wieder ein sinnloses Rennen Und wieder beginnt ein Rennen zwischen den Städten Löhne und Bad Oeynhausen. Titel diesmal: „Wer hat zuerst seine Gewerbegebiete an die Autobahnen angeschlossen?“ – und glaubt sich dadurch einen Standortvorteil für die anzusiedelnde Wirtschaft zu schaffen.
Bundesweit ist ein maßloser Flächenverbrauch durch unkoordinierte Gewerbegebietsausweisung festzustellen. Da glauben allen ernstes die Verwaltungen und Räte + BM’s unserer beiden Städte hierdurch höhere Steuereinnahmen erzielen zu können Städte schneller hinter sich zu lassen.
Eine Studie des BUND (mit Förderung vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit) besagt, dass die Flächenverschwendung u.a. begünstigt wird durch:
• den Konkurrenzkampf der Gemeinden um Investoren
• den Egoismus der Gemeinden auf "das eigene" Gewerbegebiet
• fehlende interkommunale Zusammenarbeit
• zu niedrige Grundstückspreise
• fehlende Steuerungswirkung der Regionalplanung
• zu ger... |
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20/05/09 16:43
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Von Politikbeobachter |
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WB 23. April 2009 CDU beantragt Sonderratssitzung...
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Sonderratssitzung Derivate Genau einen Tag, nachdem die Barg/Nicke-Fraktion eine Sonderratssitzung beantragt,
kündigt die CDU an, ebenfalls eine Sonderratssitzung zu beantragen.
Datum des Antrags der Barg/Nicke-Fraktion ist der 22.04.2009
Datum des Antrags der CDU ist der 24.04.2009
Quelle: Internet - Sitzungsdienst der Stadt Bad Oeynhausen |
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12/05/09 18:39
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Von egal |
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NW 30. April 2009 Klares Votum gegen Deponie...
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Apropos Lärmschutz Ein Beispiel ist die Lärmschutzwand
an der A30 Löhne-Gohfeld Recumed Kampstr. 8
Der einzig wahrnehmbare Unterschied liegt
darin, dass man die Fahrzeuge nicht mehr sieht,
die den Lärm verursachen.
Keine besonders beruhigenden Aussichten. |
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11/05/09 08:31
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Von Patient |
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NW 30. April 2009 Klares Votum gegen Deponie...
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Alpenzentralmassiv Was glaubt Herr Nagel (CDU) wohl, was wir entlang der Nordzerschneidungstrasse mit den „hübschen“ Lärmschutzwällen und –wänden bekommen? Das dürfte nach seinem Wortlaut (Eiger Nordwand) dann wohl dem Alpenzentralmassiv entsprechen.
Ist ja gerade Wahlkampf und da stellt er sich natürlich auf die Seite der armen Betroffenen. Nach der Wahl muss dann natürlich diese Deponie leider, leider, leider eingerichtet werden. So ein Pech, dass die Wahl in den September verschoben wurde und der Bodenaushub drängt.
Diese heuchlerische Bande im Rat!
:( |
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10/05/09 20:11
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Von Ötzi |
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WB 30. April 2009 Sicherer Schulweg als Argument...
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Bundes- oder Landesstr? - egal Zurückstufung von Bundes- auf Landesstraße?
Hat heute Straßen NRW bei der Erörterung Knickstraße kommentiert: macht kaum einen Unterschied ob Bundes- oder Landesstr.
Fazit: Hilfloses Rumfuchteln von ahnungslosen Politikern.
Wann rafft Ihr es endlich? Hier hilft nur eines – Nein zur Nordzerschneidung!
Schönen Gruß an Jan-Martin Müller! Bei 11 querenden Fußgängern ist schon ein Verletzter oder gar Toter zu viel!!! |
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05/05/09 22:31
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Von Betroffener |
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WB 30. April 2009 Protest gegen die B 611...
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Genau - Notrd UND Südumgehgung kommt! Andreas Meyer, Leiter von Straßen NRW Bielefeld ließ es sich bei der öffentlichen Anhörung zum Ausbau der Knickstr nicht nehmen, dass er gönnerhaft auf den Verzicht des Baus der „Kriechspur“ (dreispuriger Ausbau) aber dafür den Bau von Lärmschutz für die Anwohner des Wohngebietes Mühlensiek und Baxwittel (beim Kreisel am Ratio Markt in Löhne-Gohlfeld) ankündigt.
Löhnes Bürgermeister Quernheim gibt unumwunden zu, dass es bei dieser Strecke um den Anschluss der Löhner Gewerbegebiete an die Autobahnen geht.
Ein Lobbyist (Herr Schrenk) der IHK durfte natürlich auch nicht fehlen. Er betonte die Wichtigkeit des Ausbaus der Knickstr, da die Spediteure um jeden Cent und um jede Minute kämpfen.
Ziel des Ausbaus der Knickstraße, laut Behörde Straßen NRW, ist die Kopplung A2 – A30. - Komisch, ich dachte, dass macht die Nordzerschneidung?!
Ansonsten zeigt die Planung, dass es sich um die weite Südumgehung handelt.
Und der Mensch und die Natur? Interessiert mal wieder nicht.
Wir be... |
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05/05/09 22:19
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Von noch ein Tunnel-Befürworter |
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WB 30. April 2009 CDU hält an Tempo 70 fest...
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Die Weg-Bereiter der Norzerschneidung von der CDU tuen sich wieder hervor.
Nix mehr mit Ausbau der Bergkirchener Str. ?
Die Behörden berufen sich darauf, dass dort kaum
etwas los ist und noch nichts passiert ist.
Wenn die Bergkirchener Str. zur
Umleitungsstrecke der meistbefahrenen
zweispurigen Straße von B.O., der Eidinghausener Str. wird,
dann könnte sich die Sachlage allerdings ändern.
Die Eidinghausener Str. bekommt infolge der
Autobahnanschlussstelle noch mehr Verkehr.
Problemmacher sind eben keine Problemlöser |
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05/05/09 12:37
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Von Wert-Konservativer |
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NW 01. Mai 2009 Verhandlungen mit Landwirten...
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Papnasen Die Behörde Straßen NRW fürt jene Gesetze aus,
welche die Politiker beschlossen haben.
Was heisst dann, die Behörde sei unbeweglich Herr Dr. O.W.?
Was heisst denn:
„Diese Ausgleichsflächen sind im Vorfeld zwischen Straßen NRW
und den Landwirten abgestimmt worden.“?
Davon habe ich nichts bemerkt |
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04/05/09 19:48
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Von Ausgleichsflächen-Besitzer |
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WB 04. Mail 2009 Straßen NRW soll für Schäden zahlen...
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Die \"Schnellmerker\" der FDP haben jetzt auch bemerkt, dass die
Stadtstrassen in Mitleidenschaft
gezogen werden.
Ober-Sundermeyer hat 1993 für die A30-Trasse gestimmt.
"Jetzt" fällt im ein, dass der Bund
für die Schäden aufkommen sollte.
Pustekuchen
Problemmacher sind eben keine Problemlöser |
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04/05/09 19:16
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Von Mueller zahl man |
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NW 24. April 2009 Große Bedenken gegen Bodendeponie...
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Herr Schäfer, die Bodendeponie in Volmerdingsen "wäre ein Frevel an den Bürgern in Volmerdingsen“?
Sicherlich würde diese die Landschaft verschandeln und das dort bestehende Landschaftsschutzgebiet zerstören. Aber massive Gesundheitsgefahren durch Lärm und Abgase gehen von ihr eher nicht aus. Wenn die Bodendeponie also ein Frevel wäre, wie können Sie dann mit Ihrer Zustimmung zur Nordzerschneidung leben? Glauben Sie, an den Volmerdingsener Ortsgrenzen steht eine unsichtbare Mauer, die Lärm und Abgase nicht nach Volmerdingsen hereinlässt? Ich kann es nicht fassen, dass sich die Befürworter der Nordzerschneidung offensichtlich null Gedanken über die Tragweite ihrer Entscheidung gemacht haben. Und zu den Befürwortern zähle ich auch die Ratsmitglieder, die sich in den letzten Jahren beim Thema Nordzerschneidung weggeduckt und ihren Mund nicht aufgemacht haben, auch wenn ihre persönliche Meinung von der Fraktionsvorgabe abwich. |
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03/05/09 11:19
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Von Franziska |
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NW 23. April 2009 Wenn der Ausblick gutes Geld wert ist...
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Forderung ist rechtmäßig Erinnern wir uns an den Zeitungsartikel den Peter Steinert am 27. Februar 2009 geschrieben hat („Anstoßen auf die Nordumgehung“; Link s.u.).
Darin fordern die beiden Nordzerschneidungsbefürworter Adolf Steiger und Dieter Dunker: „Jetzt geht es darum, dass die betroffenen Anwohner eine Ersatzfläche bekommen oder angemessen entschädigt werden.“
Jetzt wird eine angemessene Entschädigung eingefordert und die Fraktionsvorsitzenden der Parteien, die uns den Mist eingebrockt haben, haben nichts besseres zu tun als dies als überzogen abzutun.
Was soll also das Gebrüll der Fraktionsvorsitzenden und von dem wenig objektiven Herrn Steinert?
[URL=http://www.notgemeinschaft-bo.de/joomla_ngbo/index.php?option=com_content&task=view&id=1876&Itemid=30]Anstoßen auf die Nordumgehung[/URL] |
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04/05/09 15:49
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Von Ex-Lokalzeitungsleser |
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NW 08. April 2009 Drei Unterschriften für „Opa“...
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Nu mal sachte, lieber Gast. Der OPA trägt nicht zur Lärmminderung
bei sondern schraubt den Lärm, der durch die A30-Trasse
entsteht nicht ganz so weit nach oben.
Finanzielle Verluste durch Wertminderung der
Immobilien sollen die Betroffenen ganz alleine zu tragen.
Der Stadt entstehen weitere Kosten durch den Bau der A30-Trasse,
wie zum Beispiel die Abschaltung der Straßenbeleuchtung.
Drei Deppen ist schon richtig |
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30/04/09 08:27
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Von Tunnel-Befürworter |
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29. April 2009 89. Andacht an der Wanderkapelle aus Lacoma...
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29.04.09: Tag gegen den Lärm Heute ist „Tag gegen den Lärm“
Siehe auch:
[URL=http://www.tag-gegen-laerm.de/startseite_1.php]Tag des Lärms[/URL]
Die Österreichische Stadt Linz verwendet ein Motto, welches sich auch Bad Oeynhausen auf die Fahnen schreiben sollte: „Ganze Stadt – halber Lärm“. Es wird die Machbarkeit des im Augenblick noch schwierigen Ziels einer Halbierung der Umgebungslärmbelastung in Linz geprüft
Linz hat bereits die die Absenkung und Einhausung der Stadtautobahn A 7 durchgeführt. Diese
Untertunnelung der A 7 trägt wesentlich zur Steigerung der Wohn- und Lebensqualität der BewohnerInnen von Linz bei.
[URL=http://www.linz.at/presse/2005/200511_9723.asp]Tunnel in Linz[/URL]
Nur Bad Oeynhausen rennt noch veralteten Planungen hinterher und verlärmt die gesamte Stadt. |
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30/04/09 08:05
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Von Tag gegen Lärm |
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NW 08. April 2009 Drei Unterschriften für „Opa“...
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Drei Deppen für OPA Ist ja ein wahnsinns Verhandlungserfolg, den unser Bürgermeister nach „langem, zähen Ringen“ von Straßen NRW, Land und Bund erreicht hat.
Abspeisen lassen muss er sich mit einer hohen kommunalen Eigenbeteiligung. Das Geld muss erst einmal aufgebracht werden.
Vielen Dank für den Solidarbeitrag der Bürger im Süden, die auf die Sanierung von Schulen und sonstiger kommunaler Infrastruktur zu Gunsten einer Lärmminderung für die Bürger im Norden verzichten. |
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29/04/09 16:25
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Von GAST |
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NW 23. April 2009 Ausschreibung für Bauwerke ruht...
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Kein Einfluss auf Bauzeit??? Seltsam.
Die Verzögerung der Bauvergabe von Brückenbauwerken die im Bauablauf weit vor dem Aufbringen der Asphaltdecke stehen, verursachen keinen Verzug in der Fertigstellung der Trasse.
Bei der Entscheidung, ob OPA als Asphaltdecke eingesetzt wird, muss eine Dringlichkeitsentscheidung von den besten drei Ratsexperten, die unsere Stadt zu bieten hat, her, da es sonst zu Bauverzögerungen oder Schwierigkeiten bei der Ausschreibung kommt.
Hääää?????
Für wie bekloppt halten die uns hier eigentlich alle? |
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29/04/09 16:16
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Von naiver Bürger |
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NW 29. April 2009 „Verzichtbare Realitäten“...
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finde nicht, dass der Recht hat An Heinz:
Du wirst ja nicht müde, hier darauf zu verweisen, dass alle juristischen Möglichkeiten ausgeschöpft sind.
Warum lassen wir nicht einfach den gesunden Menschenverstand walten und sehen endlich ein, dass die Nordzerschneidung der völlig falsche Weg ist.
Auch wenn das Gericht grünes Licht für den Bau gegeben hat, muss noch lange nicht dieser Irrsinn umgesetzt werden.
Ich finde es trotzdem gut, wenn hier mal Zusammenhänge aufgezeigt werden, wer denn damals die Weichen gestellt hat – auch wenn der Sohn dafür nichts kann. |
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29/04/09 16:00
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Von auch Gast |
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NW 29. April 2009 „Verzichtbare Realitäten“...
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Recht hat er... Jetzt ist der Sohn also dafür verantwortlich, was der Vater vor bald 20 Jahren gemacht hat? So mancher Nordumgehungsgegner driftet hier ins extreme ab...
Abgesehen davon - der Mann hat doch Recht:
alle Juristischen Möglichkeiten sind durch, die Nordumgehung wird gebaut. Daran kann auch 100% BBO im Rat nichts, nun so etwas von rein gar nichts ändern können.
Ob man das jetzt gut findet oder nicht...
(Nebenbemerkung: ich habe nie gesagt, ob ich die Nordumgehung gut finde, aber hier ist man ja entweder absolut der Meinung der Notgemeinschaft oder ihr Feind...) |
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29/04/09 10:35
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Von Heinz |
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NW 29. April 2009 „Verzichtbare Realitäten“...
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Rainer Böke - Sohn v. H. Böke Diesen Nordzerschneidungs- Befürworteren aus den besonders betroffenen nördlichen Ortsteilen von B.O. (hier Werste) haben wir letztendlich den Ratsbeschluss von 1993 zur "Nordzerschneidung" zu verdanken!
Herr Böke ist der Sohn des ehemaligen SPD-Ratsherrn Heinz Böke (SPD) der sich auch beim legendären Ratsbeschluss von 1993 obwohl in Eidinghausen wohnhaft für die "Nordzerschneidung" ausgesprochen hat.
Heinz Böke, der heute noch als der Eidinghausener Sozialdemokrat schlechthin dargestellt wird, hat sich durch seine Zustimmung zur Nordzerschneidung an der Bevölkerung von Eidinghausen vergangen und tut dies auch heute noch! |
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29/04/09 12:38
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Von Gast |
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NW 24. April 2009 Große Bedenken gegen Bodendeponie...
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SPD ist scheinheilig Die SPD-Ratsmitglieder haben allesamt den Weg
für den Riesen-Frevel Nordzerschneidung geebnet.
Sich jetzt an die Öringsener Straße zu stellen und
von einem Frevel zu sprechen ist scheinheilig.
Dreht der Nordzerschneidung den Hahn ab,
dann seid ihr wieder glaubwürdig! |
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26/04/09 15:32
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Von Umweltfreund |
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NW 24. April 2009 Große Bedenken gegen Bodendeponie...
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Heuchler Olaf Winkelmann Was will Olaf Winkelmann?Hat er etwa ernsthaft geglaubt, dass die Nordzerschneidung ohne massive beeinträchtigungen für das Umfeld gebaut werden kann?Nach dem Motto "wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass"Herr Winkelmann, so funktioniert das nicht. Da müssen wohl ein paar mehr Leute als die 10.000 Anwohner der Trasse die Zeche bezahlen.Hallo SPD-Ortsverein Volmerdingsen: Lauft nicht blind Eurem Fraktionsvorsitzenden hinterher, sondern schaltet Euer eigenes Gehirn ein.Euer Fraktionsvorsitzende hat die letzten Jahre doch so vehement die Nordzerschneidung befürwortet und Euch dieses Disaster mit beschert.Jetzt zu Wahlkampfzeiten setzt er sich scheinbar für Euch ein. Nach der Wahl seid Ihr dem doch wieder völlig egal. Hauptsache Ihr habt die Stimmen beschafft.Lasst Euch nicht veräppeln! |
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26/04/09 09:09
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Von Gast |
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WB 03. September 2008 Leser fragen - die Behörde antwortet...
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Abtransport über Trasse? Zitat: Auf welcher Route erreichen die Baustellen-Fahrzeuge die Werrebrücke im Osten der Stadt?, fragt F.B. Über diese Werrebrücke soll der Abtransport des überschüssigen Bodenaushubs erfolgen.
Tobias Fischer: Wie bereits auf den öffentlichen Veranstaltungen in Bad Oeynhausen dargestellt, verfolgen wir einen größtmöglichen Massentransport auf der Neubautrasse. Die Anlieferung von Material und der Abtransport von überschüssigem Boden erfolgt natürlich auf dem vorhandenen Straßennetz, welches ja unter anderem für den Transport von Gütern vorhanden ist. Zitat Ende
Wusste Herr Fischer nichts von den mindestens 190000 Kubikmetern Boden, der nicht Standfest genug ist?
Welche Neubautrasse für den Abtransport ist gemeint? |
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25/04/09 09:57
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Von F.B. |
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09. April 2009 BBO: „Bürgermeister Mueller-Zahlmann (SPD) verstrickt sich immer weiter...
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Westfalenblattleser Warum die Westfalenblattleser diesen Artikel nur exklusiv hier lesen können:
Antwort-Email der Redaktionsleiterin Frau Hillebrenner:
Sehr geehrter Herr Winkelmann!
Danke für Ihre Mail. Der Bürgermeister ist in unserer Berichterstattung nicht zitiert worden. Eine Entgegnung der BBO auf seine Meinungsäußeru ng, die nur in der NW stand, können wir deshalb nicht abdrucken.Zum anderen wird in Ihrer Stellungnahme noch einmal ausführlich auf die Bodenmassenverschiebung und die Baudeponie eingegangen. Das war aber doch bereits Thema der extra einberufenen Pressekonferenz mit den Herren Barg und Rasche und hat doch schon gestanden, wenngleich nicht so ausführlich wie vielleicht gewünscht.
Zum künftigen Verfahren mit Stellungnahmen vor allem im Wahlkampf bekommen Sie noch im Mai Extra-Post von uns. Wir schnüren gerade ein Paket, das für alle Parteien und Wählergemeinschaften gleichermaßen Gültigkeit haben wird. Darin werden wir Ihnen bzw. der BBO und allen
anderen auch mitteilen,... |
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24/04/09 13:50
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Von Vorstand BBO |
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NW 23. April 2009 Wenn der Ausblick gutes Geld wert ist...
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Nachtrag Dr. O.W. Dr. Olaf Winkelmann äußerte auch schon, auch er würde sich
als Betroffener gegen den Bau der A30-Trasse zur Wehr setzen.
Vor diesem Hintergrund möchte er doch bitte einmal
den Begriff Gemeinwohl definieren. |
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24/04/09 10:02
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Von Anschlussstellen-Anwohner |
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NW 23. April 2009 Wenn der Ausblick gutes Geld wert ist...
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Realsatire Ratssitzung Wenn Herr Nagel davon spricht, dass eine Ratssitzung eine „ernsthafte Angelegenheit“ ist, dann empfehle ich ihm mal, diese aus den Zuschauerreihen wahrzunehmen.
Dann wird auch er (vielleicht zusammen mit Herrn Steinert) erkennen, wer hier den Boden der Vernunft verlassen und die Bevölkerung im Stich gelassen hat. |
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23/04/09 22:43
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Von Ratssitzungsbesucher |
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NW 23. April 2009 Wenn der Ausblick gutes Geld wert ist...
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damals: jedem ein Häuschen im Grünen Die Politik durfte in den 80er Jahren die Bevölkerung unverblümt anlügen, in dem sie jedem Betroffenen „ein Häuschen im Grünen“ versprach. Die Presse brachte dies unkommentiert.
Jetzt werden solche Forderungen als hanebüchen abgetan.
Schlimm wird es dann noch, wenn von dem Redakteur, Herrn Peter Steinert, in seinem Kommentar die Nordzerschneidungsgegner und von der Trasse Betroffenen als quasi geldgieriges Pack darstellt, das den Natur- und Umweltschutz sowie die Gesundheit nur zum Kasse machen vorschiebt.
Was Herr Steinert dort schreibt ist unterstes Bildzeitungsniveau.
Lebensqualität ist mit Geld nicht aufzurechnen! |
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23/04/09 22:31
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Von Ex-Lokalzeitungsleser |
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NW 23. April 2009 Wenn der Ausblick gutes Geld wert ist...
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Steinert blickt es nicht! Da gewinnt man doch tatsächlich den Eindruck, der Anlern-Journalist Steinert von der NW besitzt nicht mal ein eigenes Haus, sonst würde dieser nicht so einen Hanebüchenen Schwachsinn in seinem Kommentar von sich geben!
Natürlich bedeutet der Wertverlust von Immobilien u. Grundstücken einen erheblichen materiellen Schaden für die Anwohner der \"Nordzerschneidung\".
Diese Wertverluste führen nicht nur beim Verkauf zum erheblichen finanziellen Schaden der Anwohner, auch bei der Beleihung von Immobilien u. Grundstücken z.B. für Renovierungszwecke aufgrund der Auswirkungen der Nordzerschneidung (Bauphase und Betrieb) kommt dies zum tragen, da den Anwohnern aufgrund der Wertverluste zukünftig von den Banken schlechtere Zinskonditionen und niedrigere Beleihungsgrenzen eingeräumt werden dürften!
Also Hr. Steinert besser nur fotografieren und nicht mehr schreiben, wenn man keine Ahnung hat! |
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23/04/09 15:15
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Von hausbesitzer |
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NW 22. April 2009 Auswirkung auf gesamten Norden...
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Lügen ohne Ende Eine Sperrung der verkehrsreichsten zweispurigen Straße von B.O. sollte es angeblich nicht notwendig sein. Die Notwendigkeit des Bodenabtransports wegen seiner mangelnden Standfestigkeit wurde verschwiegen. Der Ab- und Antransport der Bodenmassen erfolgt nicht wie versprochen über die Trasse sondern belastet das städtische Verkehrsnetz und deren Anwohner. Die Mindenerstr. und Kanalstr. werden wegen weiterhin zu hohem Verkehrsaufkommens NICHT zu einer zweispurigen Allee umgebaut. Die Dehmer Str. wird zum Autobahnzubringer, wodurch zumindest der obere Teil mit noch mehr Verkehr rechnen muss. Die Werster Str. bleibt Landstraße und darf jetzt erst einmal einen Teil des Umleitungsverkehrs der verkehrsreicheren Eidinghausener Str. aufnehmen. Auch zum Transport der Bodenmassen wird die Werster Str. genutzt. |
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23/04/09 14:01
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Von Glaub nix mehr |
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NW 23. April 2009 Wenn der Ausblick gutes Geld wert ist...
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Die Basta-Parteien Dass solch ein Antrag nicht durch kommt ist völlig klar.
Er verdeutlicht aber, das zu dem bis zu völligem Verlust
der Lebensqualität auch enorme finanzielle Verluste entstehen.
Die stolperigen Kommentare der Autobahn-Fraktionen lauten im Klartext:
Das habe man so hinzunehmen, basta.
Kurt Nagel äußerte auch schon, wenn es ihm in Dehme zu
laut würde, dann würde er eben wegziehen.
Ist Herr Nagel überhaupt noch ernst zu nehmen? |
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23/04/09 13:11
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Von Anschlusstellen-Anwohner |
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NW 23. April 2009 Wenn der Ausblick gutes Geld wert ist...
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Mediationskonvent Den etablierten Parteien (CDU, SPD, FDP u. auch Restgrüne) im Bad Oeynhausen Stadtrat, welche sich offensichtlich als Interessenvertreter ihrer eigenen persönlichen Interessen verstanden wissen wollen, kann man nur einen mehrwöchigen Mediationskonvent unter der Leitung von Dr. Olaf Winkelmann (SPD) im Schloss Ovelgönne mit täglichen Besichtigungsexkursionen zur Heimatzerstörungsbaustelle "Nordzerschneidung" empfehlen. Hierbei haben diese Herrschaften dann ausgiebig die Möglichkeit ihre Verfehlungen und Fehleinschätzungen zum Thema "Nordzerschneidung" ordnungsgemäß aufzuarbeiten.
Diese Heimatvernichter müssen allesamt zur Rechenschaft gezogen werden! :( |
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23/04/09 11:48
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Von Betroffener |
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NW 23. April 2009 Wenn der Ausblick gutes Geld wert ist...
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Nagel wohnt 600m entfernt!! Falls Herr Nagel (CDU) in der Schlesischen Straße 11 in Dehme wohnt, beträgt laut Google Earth die Entfernung zur geplanten "Nordzerschneidung" ca. 600m!
Da kann man mal wieder sehen, der CDU-Fraktionsvorsitzende Herr Nagel ist mal wieder wie so häufig nicht auf Ballhöhe! |
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23/04/09 11:03
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Von Gast |
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NW 18. April 2009 Hausgemachter Lärm, wo denn?...
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wieso \"sollte\"? Warum schreibt Herr Steinert in der Vergangenheitsform ("...SOLLTE den etablierten Parteien Paroli geboten und der Stimme des Volkes lautstark Gehör verschafft werden").
Das soll immer noch so sein.
Macht Herr Steinert etwa Meinung für die etableriten Parteien?
"Strippenzieher" ist auch nicht gerade eine freundliche Bezeichnung.
Wenig objektiver Artikel der NW
:sigh |
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22/04/09 23:04
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Von Ex-Lokalzeitungsleser |
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NW 18. April 2009 Hausgemachter Lärm, wo denn?...
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Liebe bürgerin,
ich bitte im Namen der BBO ausdrücklich von dermaßen gearteten Äußerungen abzusehen. Anders als von Herrn Steinert dargestellt, bestehen zwischen der UW und der BBO keine Unstimmigkeiten. Wohl gibt es grundsätzlich differente Ansichten, vor allem in Hinblick auf die Nordzerschneidung, die die BBO keinesfalls hinnehmen will, weil sie die Zukunft der Stadt Bad Oeynhausen und ihrer Menschen zerstört, so dass ein getrennter Antritt zur Kommunalwahl unumgänglich ist. Dies ist übrigens ein ganz normaler politischer Vorgang.
Lars Winkelmann, 1. Vorsitzender der BBO |
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22/04/09 20:20
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Von Lars Winkelmann |
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WB 03. April 2009 »Bau der Umgehung zerschlägt Ortsteil«...
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CDU und SPD täuschen die Wähler arglistig. Wie hier zu lesen erkennt man die Zerschlagung von Dehme.
Auf der anderen Seite unterschreiben CDU Fraktionschef Kurt Nagel (aus Dehme)
und SPD-Fraktionschef Olaf Winkelmann gemeinsam mit BM Mueller-Zahlmann einen
für die Stadt rund 1 Mio. Euro teuren Dringlichkeitsbeschluss (?) um den
zügigen Bau der Nordzerschneidung nicht zu gefährden. So handeln nicht Vertreter
der Bürgerinnen und Bürger von Bad Oeynhausen, sondern Erfüllungsgehilfen der
Straßenbaubehörde und der Autobahnlobby. |
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20/04/09 19:23
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Von Nachdenker |
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NW 06. April 2009 „Unkontrollierbare Folgen“...
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Grenzenlos verlogen sind die Nordzerschneidungs-Befürworter. Behauptet wurde, dass alle Quellen beim Bau eines Trog-Tunnels zu versiegen drohen. Wenige Meter unter der Mindener Str., so wurde behauptet, würden Heilquellen liegen. Lug und Trug ohne Ende. Welche Schäden richtet die Nordzerschneidung alle an.
Vor allem auch an uns Menschen.
Aber das wird von diesen verlogenen Nordzerschneidungs-Befürwortern einfach heruntergespielt. |
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19/04/09 21:57
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Von Zorn |
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WB 14. April 2009 »Bürger müssen teuer bezahlen«...
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Kommunale Mittel für Bundesangelegenheit An Heinz:
Natürlich zahlt der BUNDES-Bürger die Autobahn. Aber warum soll der BAD OEYNHAUSER Bürger 1/3 der OPA-Kosten tragen, wenn die Beeinträchtigung durch eine BUNDESangelegenheit erfolgt?
Kommunale Mittel für Bundesangelegenheiten? Du legst doch sonst so viel Wert auf die Feinheiten… |
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19/04/09 19:26
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Von Betroffener |
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NW 06. April 2009 „Unkontrollierbare Folgen“...
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Hallo Heinz,
hättest Du dir die Begründung mit Verstand durchgelesen, hättest Du feststellen können, dass sich Dr. Heuser mehr in den Bereich Alchemistischer Vermutungen, denn eines faktischen wissenschaftlichen Wissens begibt.
Hier sei aus der Begründung zitiert: . "Zur Ermittlung der Auswirkungen
einer Grundwasserabsenkung wäre eine genaue Kenntnis der Lage und der
Durchlässigkeit der grundwasserführenden Klüfte bzw. deren Störungen erforderlich.
Dies sei mit einem vertretbaren Aufwand und unter Beachtung des
Heilquellenschutzes nicht leistbar"
Man weiß also gar nichts und schließt eine gute Variante kurzerhand aus, weil sie einem nicht in den Kram passt. Das nenne ich eine hervorragende und stichhaltige Begründung! |
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16/04/09 12:53
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Von Gast |
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WB 14. April 2009 »Bürger müssen teuer bezahlen«...
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Der Topf ist entscheidend Hallo Heinz,
der Topf aus dem die Gelder stammen ist entscheidend! Entweder zahlt der Bund, der sich eien Nutzen von dem ganzen Murks verspricht oder aber die Stadt, die dieses Geld dann direkt vor Ort wieder einsparen muss. Wahrscheinlich wie üblich im Bildungsbereich- denn ein dummes Volk lässt sich halt viel besser "durchregieren"! |
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16/04/09 12:45
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Von Lars Winkelmann |
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NW 06. April 2009 „Unkontrollierbare Folgen“...
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und doch - Lüge-Heilquellenlüge Ich weiß zwar nicht, was am Telefon da noch so besprochen wird...
Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes liest der Notgemeinschaft allerdings sehr deutlich die Leviten -
das wird hier nur irgendwie geflissen ignoriert, ich kopier es euch daher noch einmal hier rein.
[B]Ich wiederhole es noch einmal[/B] (Und ja, Reiner Barg, jetzt wären hier auch mal Fakten gefragt) [B]:
wenn, dann müsste Dr. Heuser (ggf. auch dem BVerwG) eine Lüge unterstellt werden, das passiert hier nicht -
es bleibt bei der Lüge-Heilquellenlüge[/B].
07.11.2008: Heuser lehnt den Tunnel »strikt ab«
[QUOTE] Ob und wie man eine unterirdische Ortsdurchfahrt unter der Mindener-/Kanalstraße bauen könnte und
dabei den Quellenschutz unberücksichtigt lassen würde, sei rein hypothetisch. Heuser schreibt wörtlich: »Die
Gegner der Nordumgehung drängen in der Öffentlichkeit immer wieder die Vertreter der Fachbehörden dazu,
hypothetische Varianten aufzuzeigen und im Sinne ihrer eigenen Interes... |
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15/04/09 00:05
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Von Heinz |
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WB 14. April 2009 »Bürger müssen teuer bezahlen«...
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Der Bürger zahlt... ...sowieso den ganzen Autobahn - Bau, genau wie alle anderen Sachen, die der Staat so bezahlt. Für die Feinheiten hat es hier wohl im Angesicht von Volkes Zorn nicht mehr gereicht...
Wenn das nicht der Bürger zahlen soll dann müsste man schon "kein OPA" fordern. |
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14/04/09 22:53
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Von Heinz |
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NW 07. April 2009 „Jetzt werden die Probleme offensichtlich“...
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Bert, Bert , Bert Hallo Bert,
wer richtig lesen kann ist klar im Vorteil, ich heiße Axel und nicht Heinz.
Auf Deinen ersten Absatz gehe ich erst gar nicht groß ein. Denn wer so einen Schwachsinn von sich gibt, Zitat - Dieser Wirtschaftszweig wird nach dem Strohfeuer der Abwrackprämie Gott sei Dank eine ziemliche Bauchlandung hinlegen – kann nur ein absoluter Egoist sein, wenn er noch nicht einmal an die vielen Tausend Arbeitsplätze denkt die daran hängen.
Wenn ich mich recht entsinne, war vor der Urteilsverkündung ein Richter aus Leipzig hier vor Ort und hat sich die Gegebenheiten angeschaut. Und was heißt Rechtmäßigkeit des Planfeststellungsbeschlusses? Es darf gebaut werden. Wo ist da keine Klarheit?
Des weiteren wohne ich direkt an der Werster Strasse und atme jeden Tag die Abgase des unerträglichen Verkehrs ein der hier durch Werste rollt. Das interessiert von Euch keinen! Hauptsache ich habe meine Ruhe was scheren mich die andern. Auf die finanziellen Beeinträchtigungen möchte ich auc... |
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13/04/09 15:23
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Von Axel |
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09. April 2009 BBO: „Bürgermeister Mueller-Zahlmann (SPD) verstrickt sich immer weiter...
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Wahrheit und Sachlichkeit ignoriert Da guckst du, Axel. Schon wieder wird gelogen. Und wenn sie immer wieder lügen, sollte etwas an der Sache "Nordzerschneidung " faul sein.
Übrigens hatte die Umweltverträglichkeitsstudie zur Nordzerschneidung Anfang der 90. Jahre ein klares erstes Ergebnis: Die Autobahn passt nicht mehr in unseren Raum. Die Auswirkungen sind so schlimm, dass ein Bau unterbleiben müsste.
Siehste Axel, so ist das mit der Wahrheit und der Sachlichkeit. Die werden nämlich locker ignoriert, wenn sie den höheren politischen Interessen zuwider laufen.
Sollen wir als gute Staatsbürger, die das Denken noch nicht verlernt haben,dazu Schweigen und diesen Tölpeln von Autobahnbefürwortern das Feld überlassen? Wohl kaum. |
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13/04/09 09:13
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Von Demokrat |
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NW 07. April 2009 „Jetzt werden die Probleme offensichtlich“...
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Antwort auf Heinz Antwort Hallo Heinz,
komisch, dass ich bei Deinen Kommentaren den Eindruck der Profilneurose und Rechthaberei gewinne…
Aber wir wollen ja sachlich bleiben.
Warum finden wir in Deutschland so wenig Studien und Veröffentlichungen zum Thema Gesundheitsbeeinträchtigung durch die Emissionen des Straßenverkehrs? Weil ein gigantischer Wirtschaftszweig dahinter seine Lobbyarbeit verrichtet (nein, dies ist jetzt keine Verschwörungstheorie).
Es wird ein gigantischer Aufwand betrieben, damit es im Auto sicher und komfortabel ist, aber was außerhalb der Fahrgastzelle stattfindet, hat keine sonderlich hohe Priorität. Jetzt wirst Du sicherlich wieder argumentieren, wie sauber diese Dinosauriertechnik in den letzten Jahren und Jahrzehnten geworden ist.
Dieser Wirtschaftszweig wird nach dem Strohfeuer der Abwrackprämie Gott sei Dank eine ziemliche Bauchlandung hinlegen.
Wieso haben wir klare Verhältnisse durch ein Gerichtsurteil in Leipzig? Leipzig hat lediglich die Rechtmäßigkeit des Planfestste... |
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10/04/09 21:15
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Von Herr Bert |
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NW 07. April 2009 „Jetzt werden die Probleme offensichtlich“...
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Axel macht Opfer zu Tätern Üble Nachrede ist man nicht nur von Axel gewohnt. Herr Barg und Herr Rasche
Sind, wie ich und viele Andere, massiv von der Autobahn betroffen. Betroffen sind
auch Natur- und Umweltschützer darüber, was hier jetzt gebaut werden soll trotz
einer modernen, menschen- und umweltfreundlichen Alternative wie
den Trog-Tunnel. Mit der skandalösen Märchenerzählerei, der Heilquellenlüge,
dass alle Quellen von Bad O. durch einen Trog-Tunnel zu versiegen drohen
sind Bürger, Politiker und Autobahngegner über Jahre hinters Licht geführt worden.
Die Verkehrsprobleme der Innenstadt sind von anderen Kommunalpolitikern gemacht
– Beispiel Verkehrsmagnet Werrepark- und nicht von Herrn Barg und Herrn Rasche.
Die Leute noch als Egoisten und ähnliches zu diffamieren ist eine Unverschämtheit.
Sich zu wehren ist nicht nur gutes Recht, sondern eines guten Staatsbürgers Pflicht. |
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10/04/09 15:22
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Von Mitstreiter |
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NW 07. April 2009 „Jetzt werden die Probleme offensichtlich“...
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Antwort auf einige Fragen Hallo Herr Bert,
die egoistischen Interessen die sich mir von Herrn Barg und Rasche darstellen sind: Zwanghaftes hervortun und sich von anderen abheben müssen. Genannt auch Profilneurose.
Mal zur Erklärung:
Die Neigung zur Streitsucht mit Rechthaberei ist dabei nicht selten. Oftmals streiten sie auch dann noch, wenn man sie des Irrtums überführt hat oder sie kein Recht bekommen haben. Die Personen können lediglich Berichte zitieren und reden alles schlecht, was nicht in ihr eigenes Weltbild passt. Das sich mit anderen Ergebnissen diese Standpunkte widerlegen lassen, stört sie dabei nicht. Diese werden dann der Einfachheit halber als Lüge bezeichnet. Dann werden Beweise gefordert, wobei sie selbst nicht imstande sind, den Gegenbeweis zu präsentieren. Siehe zum Beispiel Dr. Heuser mit den Heilquellen. Hier gibt es doch keine 100% Aussage das Heilquellen nicht beschädigt werden.
Anmerken möchte ich noch, dass es mir hier fern liegt irgendjemanden zu beleidigen oder aber zu Nahe... |
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10/04/09 07:13
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Von Axel |
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NW 07. April 2009 „Jetzt werden die Probleme offensichtlich“...
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SPD, CDU und FDP verantwortungslos Die Bürgerbewegung hat es immer wieder gesagt: Von der Nordzerschneidung werden alle Bad Oeynhausener betroffen sein.
Warum sind unsere Bürgervertreter von SPD, CDU und FDP im Stadtrat nur so verantwortungslos. Es ist unbegreiflich, dass diese Leute es zulassen, dass unsere schöne Stadt zerschlagen wird. :( |
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09/04/09 19:07
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Von Volmerdingsener |
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WB 09. April 2009 »Opa« lässt Fernverkehr auf A 30 leiser rollen...
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OPA ändert nichts Denkt immer daran, dass die Heimatzerstörer OPA als den großen Wurf verkaufen wollen. Ist er natürlich nicht. Trotz etwas weniger Lärm zerschneidet die Autobahn die Stadt, vernichtet Natur und landwirtschaftliche Flächen, macht die Menschen krank, zerstört Nachbarschaften und lässt der Wert unserer Immobilienwerte ins Bodenlose fallen. Und was sagen Mueller-Zahlmann, Dr.Winkelmann, Ober-Sundermeyer, Nagel und Gefolge dazu? Nichts!!! :( |
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09/04/09 18:58
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Von Emma |
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WB 09. April 2009 »Opa« lässt Fernverkehr auf A 30 leiser rollen...
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Dreigestirn zockt weiter Wie bei den Zinswettgeschäften wird hier mal schnell
und leichtfertig von Bürgermeister MZklaus und
den Fraktionsvorsitzenden Winkelmann (SPD)
und Nagel (CDU) ein kostspieliger Vertrag unterschrieben.
Frei nach dem Motto: Koste es den Bürger was es wolle,
die Nordzerschneidung muss her. |
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09/04/09 15:17
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Von Rübe zahl |
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WB 09. April 2009 »Opa« lässt Fernverkehr auf A 30 leiser rollen...
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Lärmminderung nur für PKW Eine Lärmminderung von 5 dBA durch offenporigen Asphalt (OPA) trifft nur für PKW zu, da bei LKW die Geräusche motordominierend sind. D.h. bei LKW werden die Fahrgeräusche zum größten Teil durch die Motorengeräusche verursacht und nicht wie bei PKW durch die Reibungsgeräusche der Reifen auf dem Fahrbahnbelag.
Folglich kann von einer generellen Lärmminderung für die Nordzerschneidung durch Einsatz von offenporigem Asphalt (OPA) keine Rede sein.
Den Herren Mueller-Zahlmann (SPD), Nagel (CDU) und Dr. Winkelmann (SPD) fehlt wie immer das ingenieurmäßige Denkvermögen!
Aber was soll man auch von einem Koch als Bürgermeister, einem Steuerberater und einem Dipl.-Soziologen bei der Beurteilung solcher technischer Fragen erwarten? |
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09/04/09 16:51
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Von Gast |
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NW 07. April 2009 „Jetzt werden die Probleme offensichtlich“...
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Nur Fakten überzeugen Ich habe Heinz hier ein Gesprächsangebot gemacht, um unterschiedliche Auffassungen einmal sachlich zu klären. Leider hat Heinz mein Angebot nicht angenommen. Damit stellt sich Heinz in die Riege derer, deren "Argumente" faktisch problemlos widerlegt werden können, aber jedes Gespräch ausschlagen.
Auch Axel stehe ich gern für eine sachlichen Auseinandersetzung zur Verfügung. Er möge sich melden.
Übrigens Axel: Am 06. April habe ich mir einmal die Akte "Bodendeponie" angesehen, da der Bürgermeister und die Behörden leider nicht informieren. Laut Akte ist die Rede von 190 000 Kubikmeter Boden. Einem Schreiben ist sogar zu entnehmen, dass ursprünglich 300 000 - 350 000 Kubikmeter auf die Bodendeponie in Volmerdingsen gefahren werden sollten.
Wenn du noch mehr wissen willst, melde dich einfach bei mir. |
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08/04/09 22:26
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Von Reiner Barg |
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NW 08. April 2009 Drei Unterschriften für „Opa“...
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was ist akustische Minderung des Verkehr Was, bitte schön, ist die „akustischen Minderung des Verkehrsaufkommens“? - Jemand (Olaf Winkelmann) der so einen Satz von sich gibt, glaubt auch, dass bei zukünftigen Ausbesserungsarbeiten wieder offenporiger Asphalt (OPA) zum Einsatz kommt und der Bund dies bezahlt.
Warum bezahlt der Bund nicht den vollständigen OPA? Immerhin möchte der Bund den Bau dieser Autobahn umsetzen. Hier führen drei nicht kompetente Herren einen Entschluss für die Mittelverwendung des Haushaltes herbei, ohne dass die Mehrheit dem zustimmt. Soll doch der Bund die Mehrkosten für OPA tragen. |
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08/04/09 21:48
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Von Zwiebelfisch |
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NW 07. April 2009 „Jetzt werden die Probleme offensichtlich“...
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lächerlich? Mensch Heinz,
hier wird die „Lächerlichkeit“ von 180.000 Kubikmetern nicht tragfähigen Bodenmaterials zusätzlich bewegt. Das kommt mal wieder ergänzend zu den bisherigen Zahlen des bekannten Bodenaushubs. – Was kommt noch an nicht bekannten Fakten?
Bist Du auch ein Stroh- besser Straßenbaumann von Straßen NRW? Habe schon gelesen, dass Du die Beeinträchtigungen verharmlost. |
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08/04/09 21:35
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Von Nordhausener |
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NW 07. April 2009 „Jetzt werden die Probleme offensichtlich“...
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lächerlich... Rasche und Barg: [I]„Und wir fordern den sofortigen Baustopp in Eidinghausen!“ [/I]
Das macht doch angesichts von[I] "Ab dem Spätsommer, voraussichtlich im September, sollen die Bauarbeiten für die Trasse der Nordumgehung in Eidinghausen beginnen. "[/I]
überhaupt keinen Sinn...
Gut, hier wird sowieso bei jeder Gelegenheit ein Stop der Bauarbeiten gefordert, die Begründung war aber auch schon mal weniger stumpf...
Da wird eine Autobahn gebaut - es ist doch klar, dass dort große Mengen Erde bewegt werden? |
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08/04/09 16:11
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Von Heinz |
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07. April 2009 BBO wettert: Bürger werden nicht informiert...
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Weit umfahren Wegen der starken Verkehrsbeeinträchtigungen und der verschmutzten Fahrbahn infolge der Bauarbeiten für die Nordzerschneidung an der Wöhrener Str. wird der Bereich von ortskundigen Autofahren bereits seit geraumer Zeit weiträumig umfahren. |
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08/04/09 08:47
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Von Ortskundiger |
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NW 08. April 2009 Drei Unterschriften für „Opa“...
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Verhandlungsführer MZ klaus unfähig! Wie bei den Zinswettgeschäften mit der WestLB, lässt sich Bürgermeister MZ klaus von Straßen NRW bzw. der Bezirksregierung bei der Kostenbeteiligung für OPA-Asphalt über den Tisch ziehen!
Wann wird dieser unfähige Bürgermeister endlich beurlaubt? |
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08/04/09 07:34
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Von Gast |
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NW 07. April 2009 „Jetzt werden die Probleme offensichtlich“...
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Leben an der Autobahn ungesund London (dpa). Ein Leben an der Autobahn hemmt die Entwicklung der Lunge bei Kindern. Kinder, die näher als 500 Meter an einer großen Straße wohnen, haben einer Studie zufolge als Erwachsene größere Defizite in der Lungenfunktion als Kinder, deren Zuhause 1.500 Meter oder mehr davon entfernt steht. Ursache ist die starke Luftverschmutzung
Quelle: Neue Westfälische - Bad Oeynhausener Kurier 26.01.2007 |
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07/04/09 21:24
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Von Freund sauberer Luft |
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NW 07. April 2009 „Jetzt werden die Probleme offensichtlich“...
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Studie belegt Schädigungen!! Hallo Herr Axel, sind Sie ein Strohmann von Straßen NRW, oder woher wissen Sie wie viel Kubikmeter Boden tatsächlich bewegt werden müssen bzw. auf wie lange die Bauzeit der Nordzerschneidung veranschlagt ist?
Hier noch mal der Link zu dem Bericht der [URL=http://www.notgemeinschaft-bo.de/joomla_ngbo/index.php?option=com_content&task=view&id=287&Itemid=30]Studie "Leben an der Autobahn ungesund"[/URL]
als Nachhilfelektüre! Ich hoffe das reicht Ihnen fürs erste als Beleg!!!!
Der Umstand, dass in Bünde-Ahle, die in den 60er-Jahren gebaute A30, direkt neben der Wohnbebauung verläuft, muss ja nicht nur Folge haben, dass in Bad Oeynhausen im Jahre 2009 mit gleicher Nachlässigkeit und Unvernunft der Lückenschluss mit einer Halbkreisautobahn "Nordzerschneidung" vollzogen wird, die auch direkt entlang der Wohnbebauung verläuft, obwohl es eine wesentlich bessere und kürzere Lösung "Trog/Tunnel" gibt.
Eine von der Bürgerbewegung schon in den 90er-Jahren geforderte Bürgerbefragung kön... |
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07/04/09 20:39
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Von Gast |
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NW 07. April 2009 „Jetzt werden die Probleme offensichtlich“...
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an Axel: Hallo Axel,
wäre schön, wenn Sie uns mal erläutern könnten, welches denn die egoistischen Interessen von Herrn Barg und Herrn Rasche sind?
Wäre auch schön, wenn Sie uns den Nutzen der Nordzerschneidung für die Stadt im Vergleich zu einer Tunnellösung einmal darstellen würden.
Woher wissen Sie, dass es in Bünde Ahle weniger Krankenstände als in Bad Oeynhausen gibt?
Besser noch Sie vergleichen Ahle + Bad Oeynhausen mit einer Stadt, die diesen Autobahnmolloch nicht hat.
Hätte der Stadtrat eine Bürgerbefragung für oder gegen die Nordzerschneidung gemacht, hätten wir endlich klare Verhältnisse.
Gute Nacht Bad Oeynhausen sagen wir doch wohl eher mit einer fertig gestellten Nordzerschneidung. |
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07/04/09 20:18
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Von Herr Bert |
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18. März 2009 Andacht an der Wanderkapelle fällt aus...
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_ Hallo Heinz,
das Äpfel mit Birnen vergleichen überlasse ich lieber Ihnen, das können Sie viel besser.
Wo befinden sich meine Abschweifungen? Oder meinen Sie die Verirrung des Kommentars?
Sie haben Recht, ich hätte schreiben sollen „die Energieeinsparungen der kommunalen Einrichtungen“.
Warum ich die kommunalen Einrichtungen gewählt habe? Weil die Einwohner der Stadt B.O. nicht für den vom Stadtrat verzapften Mist aufkommen sollten.
Natürlich kann man das durch Energieeinsparungen durch Gebäudesanierung kompensieren. Leider werden in NRW jährlich nur 1 % der Gebäudesubstanz saniert. Der Bund fördert lieber den Kauf von Automobilen.
Weshalb sind die Beispiele bei einem "Zero Carbon Emission"-Ziel unerheblich? Gerade dann ist es wichtig alles so effizient wie möglich zu gestalten, da uns dann der Luxusenergieträger Öl nicht mehr zur Verfügung steht. Wer glaubt, dass die automobile Zukunft mit tollen stromgetriebenen Fahrzeugen im gleichen Ausmaß wie bisher betrieben werd... |
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07/04/09 20:06
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Von Gast |
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NW 07. April 2009 „Jetzt werden die Probleme offensichtlich“...
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Kompletter Realitätsverlust? Ich kann hier nicht mehr an mich halten! Die Herren Barg und Rasche leiden doch unter kompletten Realitätsverlust. Die Rede ist von 180.000 Kubikmeter Boden, die "Bauingenieure" Barg und Rasche sprechen von 190.00 Kubikmeter und übertreiben mal wieder maßlos. Genauso wie mit der Bauzeit von ca. 5 Jahren, die wird einfach auf 10 Jahre von Euch heraufgesetzt. Ebenso Eure These "Unsere Kinder werden krank". Haben wir an der A30 in Löhne einen erhöhten chronischen Krankenstand von Kindern? Nein! Fahrt mal nach Bünde Ahle, dort sind im letzten Jahr direkt an der A30 2 neue Einfamilienhäuser gebaut worden. Glaubt Ihr das sind verantwortungslose Eltern die dort gebaut haben. Ganz Ahle liegt ausserdem paralel zur A30 und auch dort gibt es keinen erhöhten Krankenstand und sterben die Leute nicht eher. Ihr solltet endlich mal zugeben das Ihr nicht die Interessen der Bürger von Bad Oeynhausen vertretet, sondern nur Eure eigenen egoistischen Interessen und solltet endlich aufhören so zu tun als we... |
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07/04/09 18:50
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Von Axel |
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07. April 2009 BBO wettert: Bürger werden nicht informiert...
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Infos im Baubüro Zitat: Gäbe es größeren Informationsbedarf, könne man die Sprechstunden jeden Donnerstag im Baubüro am Großen Weserbogen nutzen.
Hätte man im Baubüro jetzt nachfragen sollen, ob
ab 06.04.2009 der untere Teil der Wöhrener Str. gesperrt wird? |
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07/04/09 18:48
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Von Einer |
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WB 03. April 2009 »Bau der Umgehung zerschlägt Ortsteil«...
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"Dehme soll kein Straßendorf mehr sein", meint Herr Nagel. Bravo. Wenn man schon eine Dehmer Straße hat, "die Lärm, Gestank und Gefahren verursacht" und dann alles daran setzt, eine zusätzliche und noch viel schlimmere Straße dazuzubekommen, kann Herrn Nagel wohl nur eine Lösung vorschweben: Baut soviel Straßen in Dehme, dass es gar kein Dorf mehr gibt.
Gut, dass dieses Jahr Wahl ist! |
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07/04/09 16:00
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Von Franziska |
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NW 07. April 2009 „Jetzt werden die Probleme offensichtlich“...
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Baustopp ! Solche Probleme gleich bei der ersten Baustelle?
Wusste StrassenNRW vorher nichts von der Bodenbeschaffenheit?
Wie hoch sind die Mehrkosten, die schon gleich - an der ersten Baustelle - entstehen?
Verschweigen, Verharmlosen und Vertuschen
scheint die oberste Devise bei den Verantwortlichen zu sein. |
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07/04/09 13:23
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Von Entsetzter |
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NW 07. April 2009 „Jetzt werden die Probleme offensichtlich“...
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Glaubwürdigkeit von Mueller-Zahlmann zwe Die Ausführungen von Bürgermeister Mueller-Zahlmann (SPD), der offensichtlich die Funktion des Erfüllungsgehilfen von Straßen NRW eingenommen hat, sind sehr zweifelhaft.
Wie beim Thema "Zinswettgeschäfte" wird beim Thema "Nordzerschneidung" die betroffenen Bevölkerung skrupellos angelogen!
Abwählen ist die einzige Sprache, welche diese Herrschaften verstehen! |
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07/04/09 09:37
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Von Wöhrener |
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18. März 2009 Andacht an der Wanderkapelle fällt aus...
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@Gast:
wieder mal Äpfel mit Birnen vergleichen, was?
Ist auch witzig, wie schnell man hier beschimpft wird, wenn man einzelne Aussagen mal widerlegt - da gibt es ja richtig giftige Kommentare... und ein Abschweifen zu anderen Themen.
Nicht, das mich interessiert was der SPD-Kerl da so verzapft...
Aber: Der Energieverbrauch "der Stadt" ist lange nicht das gleiche wie der Energieverbrauch aller Bad Oeynhauser Bürger...
Die Einsparungen der Kommunalen Einrichtungen mit dem Vergleichen, was in der ganzen Stadt so los ist? ... naja, Tennisball mit der Erde vergleichen?
Und jetzt darf ich hier auch noch Lösungen für alles präsentieren. Ich versuche das mal für die Energiefrage, zu den anderen Dingen hab ich ja nichts gesagt...
Also, die Aufgabe ist etwa 1-2% des Energieverbrauchs in BO einzusparen.
Ein Beispiel wie es gehen würde:
Grob gesagt ein Drittel der Energie geht in heißes Wasser (Heizung, Duschen,...). Wenn man 10% der Häuser so saniert, dass sie hinterher 50% der ... |
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07/04/09 01:01
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Von Heinz |
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WB 21. März 2009 Umleitung für viele Straßen...
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Undemokratisches Verhalten Zur Erinnerung die Aussage von Herrn Fischer zum Treffen am Hauptquartier von Straßen NRW: "Tobias Fischer, Projektleiter der Nordumgehung bei Straßen NRW, versicherte indes, dass es gar nichts Neues zu berichten gebe."
Wann wird den Techokraten von Straßen NRW und den Nichtvolksvertretern von CDU, SPD u. FDP im Bad Oeynhausener Stadrat endlich das Handwerk gelegt?
Hoffentlich bei der anstehenden Kommunalwahl! |
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06/04/09 21:10
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Von Gast |
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NW 06. April 2009 „Unkontrollierbare Folgen“...
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Dr. Heuser macht sich unglaubwürdig Es ist schon sehr bemerkenswert, wie unterschiedlich sich Herr Dr. Heuser gegenüber der Presse entgegen mehrerer mit mir in der jüngsten Vergangenheit geführter Telefongespräche zum Thema Heilquellenschutz und Trog/Tunnel wieder geäußert hat. Seine Kernaussagen gegenüber mir sind gewesen:
1. „Eine Schädigung der tiefliegenden Heilquellen durch den Bau eines flachen Trogs/Tunnels im Verlauf der Stadtdurchfahrt (B61) ist aufgrund von Messergebnissen der Quellenanalyse, die dem Geologischen Dienst von der Stadt Bad Oeynhausen vorliegen, praktisch auszuschließen“.
2. „Wenn die Stadt Bad Oeynhausen auf die staatliche Anerkennung des Bülow Brunnens und der Dr. Schmidt Quelle verzichtet und somit der Teilbereich im Siel des gesamten Heilquellenschutzgebiets Bad Salzuflen/Bad Oeynhausen entfallen würde, ist der Trog/Tunnel baubar.“
Da Herr Dr. Heuser bei der Verhandlung in Leipzig auf Anfrage des Gerichts nur eine mögliche Schädigung des Bülow Brunnens bestätigte, hat die Heilquell... |
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07/04/09 09:22
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Von Matthias Köhler |
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18. März 2009 Andacht an der Wanderkapelle fällt aus...
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sind ja alles nur Peanuts Hallo Heinz,
ich weiß nicht, auf welcher Umlaufbahn Sie schweben, aber aus dem Sonnensystem betrachtet, ist es dieser kleine dreckige blaue Planet eh nicht wert, als das wir uns sorgen über seine Verschmutzung und Zerstörung machen. Sie sehen ja das große Ganze!
In der letzten Haushaltsdebatte des Rates lobte der Fraktionsvorsitzende der SPD, Olaf Winkelmann, die Einsparungsbemühungen der Stadt B.O. beim Thema Energie (und das ist einer der wenigen Bereiche, bei dem die Stadt etwas auf die Beine bringt). Durch die Maßnahmen des letzten Jahres werden 772 MWh eingespart.
Wie wir einige Kommentare vorher festgestellt haben, beträgt der Jahreskraftstoffmehrbedarf durch die Nordzerschneidung mehr als 3.650.0000 Liter pro Jahr (vorsichtige Berechnung!). bei 1 Liter Öl = 10 kWh macht dies 36.500 MWh.
Wenn man diese 36.500 MWh mit den Bemühungen und einer linearen Reduzierung durch Einsparmaßnahmen der Stadt kompensieren will, brauchen wir nur 47 Jahre bis wir so viele Sparmaßnahmen... |
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06/04/09 20:48
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Von Gast |
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WB 21. März 2009 Umleitung für viele Straßen...
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Informationspolitik von Straßen NRW Habe heute auch erstaunt vor der Sperrung der Wöhrener Straße gestanden.
Tolle Informationspolitik von Straßen NRW!
Die blöden Bürger und Anwohner stören ja eh nur:
Aber meine Steuergelder werden dort sinnlos verbraten!
:( |
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06/04/09 20:18
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Von Auch Wöhrener Str. |
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WB 21. März 2009 Umleitung für viele Straßen...
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Überraschung Hallo WB und vor allem NW
Der untere Teil der Wöhrener Straße ist seit heute 06.04.2009 gesperrt.
Nordzerschneidungs-Bauarbeiten
Von oben her kommend Sackgasse
Eine Ankündigung hat es nicht gegeben. |
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06/04/09 16:04
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Von Wöhrener Str. |
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23. März 2009 Heute 99. Montagsdemo mit dem Motto „DIE WAHRHEIT KOMMT DURCH“...
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Rechenspiele Teil III Man sollte meine Artikel schon zuende lesen, dann erklärt sich einiges von selbst...
Der Ausgangspunkt war "Werte, die sämtliche Energiesparanstrengungen dieser Stadt in küzester Zeit zunichte machen." für 5km Autobahn x 20.000 Fahrzeuge pro Tag.
(Energieverbrauch ist nicht genau gleich CO2 - Erzeugung, aber passt in etwa)
Hier noch mal für die Wikipedia-Nutzer, die beim Scrollen nicht bis unten kommen und selbst beim zweiten mal ihre Fehler nicht bemerken...
Ergibt 365 Tage x 5km x 10l/100km x 20.000 Fahrzeuge x 30,375 MJ/l Benzin = 0,11PJ Mehrverbrauch pro Jahr
Vergleich mit dem Energieverbrauch von Bad Oeynhausen / PJ: 8,373710681
Änderung: 1,3%. Antwort: Ja, das lässt sich durchaus einsparen.
Zu der Golf-III-Kalkulation:
Ein guter Einwand. Leider nicht zuende gerechnet.
Ich versuche hier auch hauptsächlich die Größenordnungen klar zu machen, nicht die Feinheiten. Wir verwenden ja auch nur grobe Werte für alles...
Für die Herstellung werden dann verbraucht:
365 ... |
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06/04/09 10:38
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Von Heinz |
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NW 01. April 2009 „Demonstration der Stärke“...
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Mehr Tiefgang bitte Was will Herr Stuke? Bürger, die der Wahrheit Geltung verschaffen, die Lug und Betrug anprangern und weiter einer menschenverachtenden Autobahnplanung die Stirn bieten, obwohl die gegenwärtigen Machthaber gegen sie sind? Oder will er Bürger, die den Kopf in den Sand stecken, den Mund halten und sich mit allem abfinden, weil die Verhältnisse eben so sind, wie sie sind? Mit Letzteren lässt sich gut regieren, die fügen sich und handeln wie befohlen. Wohin das führt, wissen wir. Mit Ersteren kann man auch eine Mauer zum Einsturz bringen. Wohin das führt wissen wir auch. Also, etwas mehr Tiefgang Herr Stuke. :upset |
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05/04/09 05:51
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Von Demokrat |
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23. März 2009 Heute 99. Montagsdemo mit dem Motto „DIE WAHRHEIT KOMMT DURCH“...
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Lug und Betrug Nachweislich ist behauptet worden, dass
der Heilbadstatus von B.O. mit einem
Trog-Tunnel gefährdet ist, weil damit
alle Heilquellen zu versiegen drohten.
Mitunter wurde sogar behauptet, dass
Heilquellen wenige Meter unter der
Mindener Straße lägen.
Nachdem nun klar gestellt wurde, dass
lediglich eine - mögliche - Gefährdung für
zwei bedeutungslose Brunnen bestände
darf man sollche Märchen bezeichnen als
Lug und Betrug -
als Heilquellenlüge |
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04/04/09 12:26
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Von Mensch |
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23. März 2009 Heute 99. Montagsdemo mit dem Motto „DIE WAHRHEIT KOMMT DURCH“...
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Ergänzung Hallo Heinz,
noch eine kleine Ergänzung zu Ihrer Kalkulation.
Ein weiterer Auszug aus Wikipedia:
Volkswirtschaftlich gesehen ist der Primärenergieverbrauch (PEV) die gesamte einer Volkswirtschaft zugeführte Menge an Primärenergie.
Um nun auf der Nordzerschneidung diesen zusätzlichen Kraftstoffverbrauch zu produzieren, bedarf es eines Fahrzeugs. Dieses Fahrzeug geht in den Primärenergieverbrauch mit ein (Produktion + Rohstoffgewinnung etc.)
Durch die längere Strecke der Nordzerschneidung im Vergleich zum Tunnel ergibt sich eine Tagesfahrleistung von 100.000 km (5 km x 20.000 Fahrzeuge)
Der gesamte Primärenergiebedarf eines Golf III beträgt 540 GJ = 150MWh.
Als Fahrleistung sind 150.000 Kilometer in 10 Jahren, für Verbrauch (MVEG-A) 8,1 Liter auf 100 Kilometern angesetzt.
80% Nutzungsphase
10% Benzinherstellung
6 % Werkstoffe
4 % VW-Produktionsanteil
(Quelle: VOLKSWAGEN AG, Umweltbericht 1997 zugegeben etwas alt, mir lag auf die schnelle nichts anderes vor, daher... |
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04/04/09 00:09
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Von Gast |
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23. März 2009 Heute 99. Montagsdemo mit dem Motto „DIE WAHRHEIT KOMMT DURCH“...
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dann aber bitte richtig rechnen... Hallo Heinz,
sie scheinen auch zu der Fraktion zu gehören, die Ihre Hausaufgaben aus Wikipedia abschreiben, ohne darüber nachzudenken, was sie dort eigentlich abschreiben.
Primärenergieverbrauch: wird in der Regel als Energie, bezogen auf einen bestimmten Zeitraum (oft ein Jahr), angegeben. Die normgerechte Einheit der Energie ist das Joule bzw. Vielfache davon. (Quelle: Wikipedia)
Das heißt, die von Ihnen kalkulierten 2 Personen dürfen das ganze Jahr keinerlei Energie verbrauchen. (Quelle: eigenes Gehirn)
Da die von mir angegebenen 10.000 Liter Kraftstoff sich auf einen Tag beziehen und von Ihnen auf den Jahresenergieverbrauch von 2 Personen herunter gerechnet wurden, müssen wir das ganze noch mit 365 Tagen multiplizieren.
Schon kommen wir zu dem Ergebnis, dass 730 Personen in Bad Oeynhausen keinerlei (0,00) Energie verbrauchen dürfen, um den Mehrverbrauch durch die Nordzerschneidung zu kompensieren.
Ich bin auf die 730 Personen in B.O. gespannt, die mit dem Fell um den ... |
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03/04/09 23:01
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Von Gast |
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20. März 2009 BBO Problemlöser sind scheinheilig...
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Zur Erläuterung Sehr geehrter Herr Sandmann,
bitte erlauben Sie mir eine kurze Bemerkung zu der obigen Pressemitteilung: Markus Schwarze stellte nur die Konsequenzen der Nordzerschneidung dar, die den Befürwortern hätten bekannt sein müssen. Wenn ich mich für eine zusätzliche Autobahn in dicht besiedeltem Gebiet stark mache, ist es unumgänglich, dass der Verkehr während der Bauzeit über Umleitungsstrecken abgeführt werden muss. Diese Umleitungsstrecken, die eigentlich nicht für entsprechend hohe Verkehre ausgelegt sind, müssen in der Konsequenz ausgebaut werden. Wer die Nordzerschneidung will, bedarf somit auch z. B. eines Ausbaus der Bergkirchner Str. Langsam dürfte allen Verantwortlichen aus dem Stadtrat dämmern, was ihr leichtfertiges ja zur Nordzerschneidung für exorbitante Auswirkungen auf eine Vielzahl von Lebensbereichen in der Stadt Bad Oeynhausen bereits hat und noch haben wird. Die BBO steht natürchlich für den Umweltschutz und fordert daher den Bau eines modernen, alle Probleme lösenden ... |
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02/04/09 17:50
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Von Lars Winkelmann, 1. Vorsitzend |
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NW 01. April 2009 „Demonstration der Stärke“...
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.........Bei allem Engagement und Idealismus: Die Gegner der Nordumgehung müssen sich hüten, nicht die Verbindung zur Realität zu verlieren
NW = Unabhängig??? Überparteilich???? = weit gefehlt Herr Stuke!
Das wird sie viele Leser kosten!!!!!!!!! |
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02/04/09 13:51
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Von EinsehrgespannterPolitikbeobac |
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23. März 2009 Heute 99. Montagsdemo mit dem Motto „DIE WAHRHEIT KOMMT DURCH“...
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Ja, Lüge-Heilquellenlüge Eine Wertung, ob Heilquellen wichtig sind ist doch auch in dem Artikel ("Immanent...")
„Ressourcen der Erde muss man schützen“.
»Heilquellen sollten immer unbedingt geschützt werden«
"Seiner Meinung nach dürfe deshalb »auf keinen Fall« ein Trog an der Kanal- und Mindener Straße gebaut werden. "
Das führt direkt wieder zu meinem eigentlichen Vorwurf an die Notgemeinschaft (der hier noch nicht kommentiert wurde):
Jetzt "Lug und Betrug" allen Befürwortern vorzuwerfen ist offensichtlich falsch, da die Zuständige Fachbehörde das so verkündet. Wenn man jetzt davon ausgeht, dass jemand lügt müsste man das direkt an Dr. Heuser richten. Wird aber nicht gemacht von seiten der Notgemeinschaft. Es wird hier also blödsinn in die Welt gesetzt.
Und jemand, der falsche Dinge wider besseres Wissen verbreitet, der Lügt. Das scheint hier Wahltaktische Gründe zu haben, es bleibt allerdings, was es ist.
Daher: [B]Die Lüge-Heilquellenlüge der Notgemeinschaft[/B]
noch eine Fehlerkorrektur z... |
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01/04/09 16:17
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Von Heinz |
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NW 04. Februar 2009 Die Rückkehr des Planers...
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Da fehlen mir die Worte ... Nun, der Herr Meier ist von der Nordumgehung persönlich betroffen ? Wohnt der Herr denn überhaupt in seinem Elternhaus ?? Ansonsten stehen Ihm wahrscheinlich genug finanzielle Mittel zur Verfügung um in eine anderes Stadt zu ziehn, falls es nach Fertigstellung der Nordumgehung in seinem Elternhaus zu ungemütlich wird. |
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01/04/09 14:08
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Von Markus Hartrampf |
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23. März 2009 Heute 99. Montagsdemo mit dem Motto „DIE WAHRHEIT KOMMT DURCH“...
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Zahlenspiel zur Energie... @ "Gast" (m/w)...
[I] "Werte, die sämtliche Energiesparanstrengungen dieser Stadt in küzester Zeit zunichte machen."[/I]
Eine interessante Behauptung. Rechnen wir einmal nach:
Primärenergieverbrauch in Deutschland in Petajoule (PJ): 14000
Einwohnerzahl Deutschland (31. Juli 2008) 82.117.000
Einwohnerzahl Bad Oeynhausen (31. Dez. 2007) 49.116
Energieverbrauch pro Person / PJ 0,000170488
Energieverbrauch BO / PJ 8,373710681
Heizwert Benzin / MJ/l 30,375
Heizwert 10000 l Benzin / MJ 303750
zum Vergleich in PJ 0,00030375
1 PJ = Petajoule = 10^15J
1 MJ = Megajoule = 10^6J
also, 10.000l mehrverbrauch verändern den Energieverbrauch (und die CO2-Emission) in BO um ca. 0,004%, netsprechend etwa dem Energieverbrauch von 2 Personen... das kann man nicht einsparen?
Man sollte schon ein bisschen wissen, über was für Zahlen man redet... |
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01/04/09 11:11
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Von Heinz |
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23. März 2009 Heute 99. Montagsdemo mit dem Motto „DIE WAHRHEIT KOMMT DURCH“...
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Ja, Heilquellenlüge! Hallo Herr/Frau ’Heinz’,
die von Ihnen zitierte Überschrift ist doch immanent: „Ressourcen der Erde muss man schützen“. Jetzt stellt sich die Frage, wie schwer die Ressource Salzwasserbrunnen im Verhältnis zu Süßwasser/Grundwasser wiegt.
Zum Verständnis: die Nordzerschneidung vollzieht abschnittsweise einen 10 Meter tiefen Geländeeinschnitt. Für diesen Einschnitt müssen recht große Drainagerohre (1,8 m Durchmesser) verlegt werden, die das Grundwasser in diesem Bereich dauerhaft und nachhaltig absenken. Diese Wassermassen werden in den Karbach drainiert, der für diesen Zweck gerade umfangreich ausgebaut wird (Schauen Sie sich die gewaltigen Brückenelemente dort an).
Dies stellt einen massiven Eingriff in das Grundwasser dar!
Ob der Tunnel einen negativen Effekt auf die Solewasserbrunnen hat, kann Herr Heuser (geologischer Dienst ) nicht einmal mit Gewissheit sagen. Tunnelbauexperten schließen dies aus.
Nun noch zu ihrer staufreien „Umfahrung“ der Stadt (ist wohl vielmehr auc... |
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30/03/09 23:29
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Von Gast |
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23. März 2009 Heute 99. Montagsdemo mit dem Motto „DIE WAHRHEIT KOMMT DURCH“...
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Wegen zwei Brunnen, deren mögliche Gefährdung laut Gutachten von Prof. Dr. Wittke aus
Aachen durch geeignete Maßnahmen auch ausgeschlossen werden
kann sollen Umwelt und Lebensqualität etc. erheblich leiden.
Etwas anderes sagt der lange Text von Heinz nicht aus.
Dass Enteignungen für den Bau der Nordzerschneidung notwendig
sind scheint keinen zu interessieren. Es geht ja auch nur um
Bauern und kleine Grundbesitzer.
In Berlin pumpt man Milliarden Steuergelder in eine Pleite-Bank
um sie nicht zu verstaatlichen bzw. zu enteignen. |
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31/03/09 11:27
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Von Bodenständler |
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23. März 2009 Heute 99. Montagsdemo mit dem Motto „DIE WAHRHEIT KOMMT DURCH“...
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Heilquellenlüge? Lieber Herr Barg,
der geologische Dienst des Landes NRW hat sich doch vor nicht allzulanger Zeit wieder dazu geäußert - ich hab das unten mal reinkopiert. Wie man jetzt auf die Interpretation kommt "Die zentrale Aussage, dass der Tunnel die Bad Oeynhausener Heilquellen zerstören würde, ist heute vom Tisch" kann ich da jetzt nicht so wirklich nachvollziehen...
Ich finde es ziemlich merkwürdig, dass Sie hier jeden und alles der Lüge bezichtigen, der nicht der Meinung der Notgemeinschaft ist. Das ist doch wirklich schlechter Stil...
In diesem Fall: Wenn die zuständige Fachbehörde hier dauerhaft sagt "Die Heilquellen sind das Problem" kann ich nicht nachvollziehen, wie man jetzt jeden der Lüge bezichtigt, der dieses Argument übernimmt. Ich würde dem Dr. Heuser jetzt einfach mal unterstellen, dass er etwas von seinem Job versteht. Seine Argumente sind also zumindest mal nicht total abwegig, eine Überprüfung würde ich mir jedenfalls erst einmal nicht zutrauen.
Jetzt nicht dem geologi... |
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30/03/09 11:26
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Von Heinz |
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23. März 2009 Heute 99. Montagsdemo mit dem Motto „DIE WAHRHEIT KOMMT DURCH“...
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Lug und Betrug Lieber Heinz,
die beste Autobahnlösung, der Tunnel, wurde mit Lug und Betrug verhindert. Die zentrale Aussage, dass der Tunnel die Bad Oeynhausener Heilquellen zerstören würde, ist heute vom Tisch(Aussage geologische Dienste NRW). Die Befürworter der Nordzerschneidung haben die Legende vom "Heilquellentod" mit den aberwitzigsten "Argumenten" über Jahre gepflegt. Heute geht es geht gerade noch um zwei Brunnen im Sielpark, die niemand mehr braucht und die auch keine wirtschaftliche Bedeutung mehr haben. Für diese Brunnen sieht Herr Heuser(geologische Dienste) eine mögliche Gefahr der Versüßung, wenn ein Tunnel gebaut würde. Rein rechtlich gab dies auch den Aussschlag dafür, dass der Tunnel als sich aufdrängende Alternative zur Nordzerschneidung vor dem Bundesverwaltungsgericht scheiterte.
Fazit: Unsere Heimat, die Landschaft, die Natur, das Vermögen und die Gesundheit tausender Bad Oeynhausener und Löhner Bürger wird zwei unbedeutenden Brunnen geopfert.
Bravo! Nicht wahr, Heinz.
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29/03/09 14:41
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Von Reiner Barg |
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WB 21. März 2009 Umleitung für viele Straßen...
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Pressefreiheit Das WB bringt hier eine Pressemitteilung der BBO in verkleinerter Form.
Die NW ignoriert komplett. Viel wichtiger als die Belange der Bürger
scheinen der NW die Querelen innerhalb des SPD-Ortsvereins Wulferdingsen.
Über den Wechsel der SPD-Ratsmitglieder Beckmann und Tschamann zum
SPD-Ortsverein Volmerdingsen wird in der NW üppig berichtet.
Andere Pressemitteilungen der BBO mögen beide Zeitungen offenbar gar nicht.
Möchte man SPD und CDU nicht zu sehr unter Druck setzen? |
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27/03/09 09:07
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Von Presse-Beobachter |
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23. März 2009 Heute 99. Montagsdemo mit dem Motto „DIE WAHRHEIT KOMMT DURCH“...
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Die Heilquellenlüge wird in der Tat einfach ignoriert, lieber Heinz.
Tatsache ist, dass es sich bei den - möglicherweise - gefährdeten Heilquellen lediglich um zwei wirtschaftlich bedeutungslose Salzwasserbrunnen handelt.
Dass alle Heilquellen zu versiegen drohen und Bad Oeynhausen den Status eines Bades verlieren würde, wie es jahrelang von Märchenerzählern behauptet wurde, ist eine skandalöse Heilquellenlüge. |
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27/03/09 08:40
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Von Wahrheitsfinder |
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20. März 2009 BBO Problemlöser sind scheinheilig...
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Klarstellungsversuch Einen Rad- und Gehweg, der zur Sicherheit der Verkehrsteilnehmer beiträgt
und dazu animieren soll öfter auf das umweltfreundliche Fahrrad umzusteigen
kann ich vom Grunde her nur begrüßen.
Eine umweltfeindliche Autobahn, die erheblich die Lebensqualität
beeinträchtigt verurteile ich. Dafür werden Grundbesitzer enteignet.
Kalte Enteignung entsteht durch extrem sinkende Immobilienwerte
im Bereich der Trasse. Die Autobahn zieht zusätzlichen Verkehr
nach Bad Oeynhausen.
Genau das haben diese Leute durch ihre Ignoranz und ihr
Abstimmungsverhalten im Stadtrat mit zu verantworten.
Und dabei gibt es eine umweltfreundliche Alternative wie den Tunnel.
Einen Waldgürtel würde ich für den schlimmsten Fall der Fälle
herzlichst befürworten. Wohnbebauung liegt aber so nah an der Trasse,
dass solch ein Waldgürtel dort nicht machbar ist.
Die nötigen Finanzen und Grundstücke wird man dafür nicht bereit stellen.
Darum ist das Gerede von einem Waldgürtel Wichtigtuerei und Populismus.... |
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26/03/09 09:02
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Von Friedrich Backs |
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20. März 2009 BBO Problemlöser sind scheinheilig...
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Wenn Herr Sandmann die Forderungen der CDU und SPD in Wulferdingsen einmal durchgelesen hätte, dann wüßte er, das die durchaus berechtigt sind. Allerdigs hätten diese Forderungen schon viel eher gestellt werden müssen, aber man wollte wohl keine schlafenden Löwen wecken. Wenn die Bemerkung die BBO setze sich nicht für Umweltschutz ein ernst gemeint sein sollte, wundert es mich nicht, das für Herrn Sandmann das Denken der BBO unverständlich ist. |
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26/03/09 20:53
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Von Annegret Sudwischer |
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20. März 2009 BBO Problemlöser sind scheinheilig...
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Zitat: Demnach wäre also ein Baustopp der Nordzerschneidung notwendig, um zunächst einmal die Umleitungsstrecke Bergkirchener Straße auszubauen, wie von den Herren Oliver Thamm, Gerhard Beckmann, Erich Tschamann und Ernst-Ludwig Homann gefordert“, klärt der Wulferdingsener Markus Schwarze auf.
Zitat Ende
Die BBO nimmt also eine weitere Zerstörung der Umwelt durch den geforderten Ausbau der Bergkirchener Strasse billigend in Kauf. Das Denken der BBO ist unverständlich. Was wollen die eigentlich? Umweltschutz jedenfalls nicht. |
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24/03/09 22:31
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Von Norbert Sandmann |
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20. März 2009 BBO Problemlöser sind scheinheilig...
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Abwählen Mit dem Bau der Nordzerschneidung fliegt uns die halbe Stadt um die Ohren. Das merken jetzt wohl auch die Schnellmerker aus dem Lager der Nordzerschneidungs-Befürworter.
Abgewählt gehören sie. :( |
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24/03/09 15:22
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Von Wählerin |
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NW 18. März 2009 „Brummi-Verbot für Dehme“...
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Kommentator Herr Werner Trampe hat lange Jahre die Nordzerschneidung befürwortet und die dadurch betroffenen, sich wehrenden Bürger beschimpft. Jetzt, wo im ein Licht aufgegangen ist,
sollte er wenigstens auch ein Brummi-Verbot für die A30 fordern.... |
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24/03/09 08:00
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Von Brummi-Verbot für die A30 |
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WB 10. März 2009 A 30-Gegner protestieren...
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Heute (22.03.09) ist Weltwassertag. Zur Erinnerung: Dem Gericht in Leipzig sind ein bis zwei unbedeutende Solewasserbrunnen wichtiger als die Erhaltung einer intakten und lebenswerten Landschaft. Der Planfeststellungsbeschluss von Straßen NRW und der Bezirksregierung Detmold bekommen grünes Licht.
Bestandteil dieser Planung ist der 10 Meter tiefe Geländeeinschnitt der Autobahn zwischen Bergkirchener und Eidinghausener Str.. Das Grundwasser muss mit großen Drainagerohren (1,8 Meter Durchmesser) in den Karbach abgeleitet werden.
Hier wird bedeutungsloses Solewasser (Salzwasser) wertvolles Grundwasser (Süßwasser) Vorrang gegeben.
Einer von vielen Freveln die durch die Nordzerschneidung begangen werden.
Siehe auch:
[URL=http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/3/0,3672,7539651,00.html]Weltwassertag[/URL] |
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23/03/09 16:20
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Von Gast |
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NW 12. März 2009 Abrechnung mit dem Bürgermeister...
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Da ist sie wieder - die Mediation Da platzt einem wieder der Kragen!
Zitat Olaf Winkelmann, Fraktionsvorsitzender der SPD und schwerer Befürworter der Nordzerschneidung: „Beim Thema Nordumgehung wünschen wir uns den Einstieg in ein professionelles Mediationsverfahren – zum gedanklichen Brückenbau und der gemeinsamen Erarbeitung von Konfliktlösungsmodellen.“
Der Brückenbau ist zurzeit in Eidinghausen real und nicht gedanklich!!!!
Olaf Winkelmann, Hardliner in Sachen Nordszerschneidung, hat sich all die Jahre nicht der Sorgen und Nöte der durch die Nordzerschneidung betroffenen Bürger angenommen. Jetzt heuchelt er Verständnis und möchte mit einer nicht zielführenden Mediation Frieden stiften. Dies hätte er wohl eher erreicht, wenn er in der Vergangenheit für die Betroffenen der Nordzerschneidung eingetreten wäre!
Er wird nicht müde, die Mediation zu erwähnen und verfolgt wohl damit eher ein Ziel:
Wenn die durch die Nordzerschneidung Betroffenen die (wahlkampftaktische) Mediation ablehnen, wird diesen Betroffe... |
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22/03/09 22:02
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Von Gast |
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NW 12. März 2009 Etat ruht auf breiten Schultern...
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Straßen der Stadt vergammeln Das ist schon skurril.
169000000 Euro soll die Nordzerschneidung kosten.
200000 Euro werden für die maroden Stadt-Straßen investiert.
169000000 : 200000 = 845stel
Gerade etwas mehr als ein Promille |
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16/03/09 13:41
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Von Zahl |
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WB 13. März 2009 Berichte erst im Herbst...
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Tolle Planung Alles nur vertrauliche (geheime) Gespräche,
so kennt man sie mittlerweile.
Über die Verkehrsumleitung macht man sich später Gedanken.
Über die Stadtentwicklung macht man sich danach Gedanken.
Was danach ist weiss man noch nicht.
Aber erst mal die Nordzerschneidung bauen.
Die Leute sind unerträglich. |
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16/03/09 08:55
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Von Betroffener |
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NW 10. März 2009 Demonstranten müssen draußen bleiben...
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Demokratie? – war gestern… Warum scheut Tobi Fischer (Straßen NRW) die Informationsveranstaltung für die Bürger wie der Teufel das Weihwasser?
Weil Fragen aufkommen könnten, die einige/viele Menschen zum Weiterdenken anregen und die verheerenden Wirkungen dieser Nordzerschneidung erkennen könnten und der Protest dagegen größer wird.
Darum bietet man lieber Einzeltermine an, um weitere unangenehme Fragen erst gar nicht aufkommen zu lassen.
Darum wird schön lange im Geheimen vor sich hin gewurschtelt, bis die Fakten geschaffen sind. Getreu dem Motto: „Bloß keine schlafenden Bürger wecken“.
Und das alles mit der Unterstützung des Bad Oeynhauser Rates, der sämtliche Mitbestimmungsrechte an diesem Objekt verwirkt hat.
Ähnlich schlimm läuft es beim Bau der A33. Dort räumt das Oberverwaltungsgericht Münster den Klägern gegen die A33 keinen Termin für die Verhandlung ein. In der Zwischenzeit schaffen die Vollstrecker von Straßen NRW Fakten und bauen Brückenköpfe etc. in die Landschaft. Bei einer späteren ... |
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11/03/09 23:42
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Von gast |
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NW 10. März 2009 Demonstranten müssen draußen bleiben...
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Entlarven sich selbst Gibt es wirklich einen Dialog zwischen dem Bürgermeister und den Herren von Straßen NRW? Wenn ja, wüsste ich gern mehr darüber, denn es betrifft mich unmittelbar. Und warum wird darüber nicht berichtet?
Der angebliche Christdemokrat, Spesenkurt, will hören, ob es etwas Neues zum Autobahnbau gibt und wenn das so sein sollte, will er sich auch für die Info-Veranstaltung einsetzen. Merkwürdig, die hat Kurti doch im Rat beschlossen. Und außerdem müsste er doch bei dem Dauer-DIALOG; von dem der Bürgermeister spricht, auf dem Laufenden sein.
Der angebliche Sozialdemokrat, Olaf W., will die vom Stadtrat beschlossene Info-Veranstaltung UNTERSTÜTZEN. Der Mann hat doch wohl seinen eigenen Ratsbeschluss einzufordern. Wie will er denn seinen eigenen Beschluss unterstützen?
Es ist immer wieder herrlich, wie sich diese Flitzpiepen selbst entlarven. Angst macht mir nur, dass diese Heimchenfänger immer noch im Namen der Bürger unterwegs sind und unsere Interessen vertreten wollen. :upset |
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11/03/09 23:28
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Von Logiker |
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NW 10. März 2009 Demonstranten müssen draußen bleiben...
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Oeynhausener Brei...uhmä Man nehme eine ordentliche Bad Oeynhausener Ratssitzung, würze sie mit den Hauptakteuren Spesenkurt(CDU), Olaf Winkelmann(SPD), Ober-Sundermyer(FDP) und MZ Klaus(Chef von allen und Bürgermeister) und garniere mit etwas Suppengrün. Anschließend kochen wir den ganzen Brei bei Nordzerschneidung und Zinswetten gehörig auf. Und spätestens jetzt wird klar, dass die ganzen Zutaten nichts taugen und uns von dem Oeynhausener Brei nur speiübel wird.
Also sorgen wir dafür, dass die RASCHES, NICKES und BARGS mehr werden, damit es uns wieder schmeckt. |
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11/03/09 15:33
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Von Till E. |
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NW 10. März 2009 Demonstranten müssen draußen bleiben...
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In die Wüste schicken Wir dürfen nicht länger zulassen, dass diese Leute Macht haben.
Wir haben in der Tat die Macht, sie in die Wüste zu schicken.
Gut wäre, die Heimatzerstörer aus dem Oeynhausener Stadtrat wieder exponiert mit Namen und Foto auf dieser Seite sehen zu können.
Die Bürger wollen doch wissen, wem zwei nutzlose Brunnen wichtiger sind als Heimat, Natur und Menschen.
Ich möchte diese angeblichen Bürgervertreter jedenfalls zur Verantwortung ziehen. |
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11/03/09 15:02
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Von Betroffene aus Werste |
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NW 10. März 2009 Demonstranten müssen draußen bleiben...
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von A30 bis Zinswetten Eigentlich das gleiche Bild.
Wie bei der Debatte um die Zinwetten, die Bürger müßen draußen bleiben.
Die Bürger dürfen nicht wissen, wo ihre Steuergelder bleiben.
Die Bürger dürfen nicht wissen, was mit der von ihnen
finanzierten Autobahn auf sie zukommt.
Später sagen diese verantwortlichen Experten
dann in Anbetracht der Schulden,
wir hätten über unsere Verhältnisse gelebt. |
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11/03/09 11:49
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Von Holzauge |
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WB 10. März 2009 A 30-Gegner protestieren...
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nutzlose Brunnen wichtiger als unser Leb In der Tat werden wir alle und unsere Heimat zwei nutzlosen Brunnen im Sielpark geopfert. Weil hier eine mögliche! Gefährdung gesehen wird, wurde der Tunnel als beste Autobahnlösung verworfen. UNvorstellbar, aber wahr! MZ Klaus und seine Ratstruppe aus CDU, SPD und FDP finden das völlig in Ordnung. Weg mit ihnen. :( |
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11/03/09 08:50
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Von Bergkirchener |
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NW 07. März 2009 Wunschkonzert der Fraktionen...
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Also Herr Sandmann,die Nordumgehung ist eine durch Falschmeldungen gestützte Fehlendscheidung.Erstens durch die Heilquellenlüge, zweitens stellt sich die Prognose die Herr Rinne am 1. Juli 2008 im WB getroffen hat: der LKWverkehr werde um 130 Prozent steigen auch als falsch heraus. Laut Zeitunsberichten ist das Frachtaufkommen um 30 Prozent gesunken.Erheblich weniger LKW wurden auch bei einer Großkontrolle auf der A2 von der Polizei bestätigt.Was ist fragwürdig daran eine Fehlentscheidung auch als solche zu benennen?
Schäden gering halten kann nur der Schadensverursacher und das ist Straßen NRW und Rat der Stadt Bad Oeynhausen.Im Gegensatz zu diesen Leuten versucht die BBO Schäden zu vermeiden.
Wenn Sie bei der Aufforstung den von den Herren Huneke und Jäcker angedachten FriedWald entlang der Nordumgehung meinen, sollten Sie bedenken, das hier (wieder einmal) mit fremdem Eigentum spekuliert wird. Auch das ist nicht der Stil der BBO. |
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11/03/09 08:17
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Von Annegret Sudwischer |
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NW 07. März 2009 Wunschkonzert der Fraktionen...
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Sehr geehrter Herr Sandmann,
ich bin erfreut, dass sie sich mit dem größten und nachwirkensdem Problem der Stadt Bad Oeynhausen befassen, das man, hätte sich der Bad Oeynhausener Stadtrat durchringen können, mit einem Tunnel/ Trog schon längst hätte auflösen können. Zugleich ist es irrig anzunehmen, dass man einen einmal eingeschlagenen Weg nicht verlassen kann, wenn sich herausstellt, dass seine Auswirkungen dermaßen vernichtend auf die Stadt durchschlagen. Ich bin vielmehr der Meinung, dass gerade Politiker die Größe haben sollten, Fehlentscheidungen zu revidieren anstatt mit der Parole "immer weiter so" letztendlich nur Marginalien abändern zu wollen. Ich wäre jedenfalls erfreut, wenn ich öffentlich verkünden könnte, dass die "Nordumgehung" gar nicht schlimm ist- dann so dürfen Sie versichert sein, würde ich dies sofort tun. Doch dies ist nur eine schöne Illusuion für Träumer. |
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10/03/09 17:41
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Von Lars Winkelmann |
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WB 10. März 2009 A 30-Gegner protestieren...
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Keine Heilquelle betroffen Auch die zwei erwähnten Heilquellen sind nicht gefährdet.
Laut Gutachten von Prof. Dr. Wittke aus Aachen,
lässt sich deren - mögliche - Gefährdung
durch geeignete Maßnahmen ausschließen.
Die Behauptungen, durch die bessere Alternative,
den Bau eines menschen – und umweltfreundlichen Trog-Tunnels
unter der Mindener Str. und Kanalstr. drohen alle Heilquellen
zu versiegen und Bad Oeynhausen verlöre den Status eines
Heilbades ist eine ungeheure Irreführung der Öffentlichkeit.
Das soll man jetzt einfach so hinnehmen?
Dafür sollen jetzt Heimat, Natur und vor allem wir Menschen leiden? |
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10/03/09 13:20
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Von Friedrich Backs |
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NW 10. März 2009 Demonstranten müssen draußen bleiben...
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Die wissen, was wir wissen Wäre das Jahrhundert-Bauwerk prima und es gäbe keine krummen Sachen, würden Fischer, Meier, MZ Klaus, Spesenkurt, Winkelmann, Ober-Sundermeyer und ihre Kollegen aus dem Stadtrat über die Dörfer tingeln, um mit uns zusammen unsere tollen Zukunftsaussichten zu feiern. Tun sie aber nicht. Denn sie wissen, was wir wissen. Die Nordzerschneidung ist auf Lügen gebaut und zerstört gerade unsere Zukunft. Wem will man das schon erzählen? Da bleiben die doch lieber geheim und lügen weiter. :p |
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10/03/09 13:11
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Von Kaissa |
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09. März 2009 Unsere Zukunft – ein Geheimnis? ...
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Warum nicht veröffentlich? Eine Frechheit, dass diese Ankündigung der Demo von den Bad Oeynhausener Zeitungen wieder einmal ignoriert worden ist. Warum auch die Bürgerschaft mit dem Demo-Aufruf und die Gründe dafür belästigen. Schafft eh nur Unruhe und die wollen wir doch alle nicht. :( |
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10/03/09 12:51
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Von HaNo |
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NW 10. März 2009 Demonstranten müssen draußen bleiben...
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DDR!!!!! Ich war bei der Demo dabei. Straßen NRW hatte sich verbarrikadiert, sogar die Rollläden hatten sie heruntergelassen. Sie wollen mit dem Volk nichts zu tun haben. Sind wir schon in der ehemaligen DDR angekommen? Es scheint so. |
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10/03/09 11:04
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Von HaNo |
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NW 07. März 2009 Wunschkonzert der Fraktionen...
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Irrig, falsch, dumm und unmenschlich Lieber Herr Sandmann,
die Nordzerschneidung wirkt auf Mensch, Natur und Landschaft so katastrophal, dass sie deshalb als nicht baubar eingestuft wurde. Dies war die erste fachliche Bewertung im Rahmen der Umweltverträglichkeitsuntersuchung Anfang der 90. Jahre. Was dann folgte, waren politische Bewertungen und Vorgaben, diese Autobahn zu bauen. Koste es was es wolle und obwohl der Tunnel aus verkehrlicher als auch aus städtebaulicher Sicht die beste Lösung ist.
In der praktischen Konsequenz bedeutet der Bau der Nordzerschneidung:
1.
Im Bereich der Mindener Straße verringert sich der Verkehr marginal. Ansonsten bleibt der Stadtbereich so katastrophal wie wir ihn alle kennen.
2.
Ein städtebaulich und sozial intaktes Gebiet wird durch die neue Autobahn zerschlagen. Die schlimmen Folgen versucht man mit riesigem finanziellem Aufwand zu minimieren. Dies wird jedoch nicht gelingen.
Über die Folgen, die jetzt schon durchschlagen(Verlust Immobilienwerte etc.) können Sie sich a... |
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10/03/09 10:55
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Von Reiner Barg |
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WB 10. März 2009 A30-Brücken: Vergabe falsch...
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DOOF Das Tobi Fischer und Co. nicht zu den Besten unseres Landes gehören, davon konnte sich jeder bei ihren öffentlichen Auftritten überzeugen. Weder in fachlicher noch in moralischer Hinsicht genügen sie. Sie taugen eigentlich nur dazu, stramm unsinnige und menschenfeindliche Planungen gegen die Interessen der Bürger durchzudrücken. Sie sind nur Vollstrecker. Aber dass sie sogar zu doof sind, eine Ausschreibung ordentlich zum Abschluss zu bringen, hätte ich nun auch nicht vermutet. Nichts gegen den Kongo - aber,ich glaube da sind wir auch bald angelangt. :upset |
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10/03/09 09:45
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Von Tobis Freund |
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WB 10. März 2009 A30-Brücken: Vergabe falsch...
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Beschwerde durch Kögelbau? Ist die besagte Baufirma, die Beschwerde bzgl. der Vergabe der 3 Brückenbauwerke an der zukünftigen Autobahnanschlussstelle in Eidinghausen eingereicht hat, zufällig die im Eidinghausener Industriegebiet ansässige Firma Kögelbau? |
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10/03/09 09:17
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Von Gast |
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NW 07. März 2009 Wunschkonzert der Fraktionen...
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Es bringt überhaupt nichts, noch über den Sinn bzw. Unsinn der Nordumgehung zu diskutieren. Sicherlich gibt es bessere Alternativen als die jetzige Lösung. Doch die Entscheidung ist gefallen und unumgänglich. Deswegen halte ich das Vorgehen der BBO für fragwürdig. Die BBO sollte lieber ihre Kraft darin investieren, die Schäden gering zu halten. Wie wäre es mit einer Aufforstung? Warumwurde das Vorhaben der FDP nicht unterstützt, zusätzlich Geld im Haushalt bereitzustellen? |
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09/03/09 20:25
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Von Norbert Sandmann |
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NW 07. März 2009 Wunschkonzert der Fraktionen...
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3450 + 15 = 3465 Euro B.O. hat aufgerundet 50000 Einwohner.
Die Nordzerschneidung ist mit Kosten von 169000000 Euro veranschlagt.
169000000:50000= 3450,- Euro pro Kopf
750000 Euro hat die Stadt für die Nordzerschneidung eingeplant. Ein nicht unerheblicher Betrag.
750000:50000= 15,- Euro pro Kopf
Alte Leute und kleine Kinder zählen auch. |
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09/03/09 19:07
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Von Rübe Zahl |
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NW 28. Februar 2009 Auf Ausbau der B61 verzichten...
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Antrag der Dehmer SPD zur B61 Die Ausführungen in dem Antrag der Dehmer SPD durch ihren Fraktionsvorsitzenden Dr. Olaf Winkelmann zum Verzicht auf den Ausbau oder den teilweisen Neubau des Teilabschnittes der B 61 zwischen Porta Westfalica und der Straße „Am Meierbach“ im Ortsteil Dehme sind völlig falsch begründet bzw. fernab jeglicher Realität!
Es muss vielmehr festgestellt werden, dass sich im deutlichen Gegensatz dazu, der Schwerlastverkehr aus dem Weserauentunnel schon heute in erheblich Maß den Weg zur A2 bzw. A30 über die bestehende B61 durch Dehme sucht und nicht wie von Herrn Winkelmann laut angeblichem aktuellem Verkehrskonzept den längeren und zeitaufwendigeren Weg über die B482 nutzt.
Mit Fertigstellung der Nordzerschneidung und der daran angebundenen B61n wird sich diese Entwicklung nochmals erheblich verstärken. Die logische Konsequenz wird dann sein: "Ausbau der B61 bis zum Weserauentunnel!"
Die Frage ist doch jetzt, weiß Herr Dr. Winkelmann es nicht besser oder soll hier die Bevölkerung von... |
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09/03/09 12:23
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Von Matthias Köhler |
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NW 07. März 2009 Wunschkonzert der Fraktionen...
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Hab meinen Reim drauf gemacht Innerhalb der letzten Jahre habe ich mehrere Stadtratssitzungen zum Thema Nordzerscneidung erleben dürfen. Ich habe mir auf dem, was mir unsere Abgeordneten in der Mehrheit dort geboten haben , meinen Raum gemacht. Sie belügen uns, sie sind inkompetent, sie vertreten nicht unser Wohl und darum gehören sie abgewählt. Schön, dass es die Alternative BBO gibt.
Die Mehrheit des Stadtrates selbst sieht sich natürlich in einem ganz anderen Licht. Hier gilt jedoch der Satz von Bert Brecht: Unsichtbar macht sich die Dummheit, indem sie ungeheuer große Ausmaße annimmt. |
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09/03/09 10:59
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Von Gast |
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WB 04. März 2009 Trister Acker wird saftig grün...
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zerstörte Landschaft statt saftiges grün Die Regenrückhaltebecken an der Eidinghausener-/ Volmerdingsener Str werden nur spärliches grün annehmen, da sie mit einer wassersperrenden Schicht ausgekleidet sein dürften.
Auch macht darin Mutterboden, auf dem etwas wachsen würde, keinen Sinn, da dieser mit den zu sammelnden Wassermassen fortgespült würde.
Von dem tristen grau der Asphaltdecke der Straße und den Lärmschutzwänden wollen wir erst gar nicht mal sprechen.
verarschen kann ich mich alleine... |
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09/03/09 08:07
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Von Hein Blöd |
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WB 04. März 2009 Trister Acker wird saftig grün...
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Entlarvt Erstaunlich, wie man bei nachhaltig genutztem und immer wieder ergünenden Boden von tristem Acker spricht.
Frau Töbing sollte sich vielleicht nur einmal die A30 in Löhne oder die Grossbaustelle der Norzerschneidung ansehen.
Aber da von Zerstörung zu sprechen, das passt wohl nicht in die ideologische Bild einer solchen Schreiberin.
Da hat man schon ein Problem nur mal die Bürgerbewegung zu zitieren |
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07/03/09 09:51
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Von Gast |
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NW 07. März 2009 Wunschkonzert der Fraktionen...
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169000000 + 750000 Über 169 Mio. Euro, wahrscheinlich weit darüber, würde die Nordzerschneidung, die Zerstörung von Heimat und Natur, die Zerstörung von Lebensqualität etc. kosten.
750 Tausend Euro sind für die Linderung der katastrophalen Auswirkungen eingeplant.
Da mache man sich seinen Reim drauf. |
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07/03/09 09:34
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Von Gast |
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BBO |
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Grüne in Löhne |
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